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Zahntechnik

Teil 3: Kunststoffverarbeitung

Der gekonnt gebogene Draht sorgt für die Funktion des kieferorthopädischen Geräts, indem er die Zähne bewegt und die Zahnspange hält, – doch steht er für den Laien nicht unbedingt im Vordergrund. Es ist der Kunststoffanteil, der den Patienten als Erstes ins Auge fällt. Nicht selten liegen hier der Beginn der Akzeptanz und der Keim für den Erfolg der KFO-Maßnahme. Wie man den Kunststoff versiert und fehlerlos verarbeitet – und die Platte auch optisch verlockend gestaltet –, zeigt im Folgenden unser Autor Jörg Stehr, langjähriger Zahntechniker für Kieferorthopädie.

Teil 2: Grundlagen, Tipps und Tricks in der KFO

Die Kieferorthopädie stellt heute in der Ausbildung zum Zahntechniker nur einen kleinen Themensektor dar. Aber man kann sich fortbilden und dies in sein Angebotsspektrum aufnehmen. Unser Autor Jörg Stehr hat sich ausgiebig mit dem spannenden Feld der KFO beschäftigt; mit seinen im Folgenden geschilderten Tipps will er den Lesern Lust auf dieses Arbeitsgebiet machen. Hier, in der zweiten Folge seiner Artikelreihe, geht es um Tipps zum Biegen der einzelnen Drahtelemente und zum Festwachsen sowie um das Vorbereiten der Arbeit zum Aufstreuen.

Teil 1: Grundlagen, Tipps und Tricks in der KFO

In diesem Beitrag und in weiteren Folgen geht Jörg Stehr auf die wichtigen Grundlagen zur Herstellung einer perfekten kieferorthopädischen Apparatur ein. Als Zahntechniker für Kieferorthopädie und Kursleiter erfährt er vielfach, wo es bei der täglichen Arbeit „hakt“ und lässt sich hier über die Schulter gucken. Die Serie beginnt mit den vorbereitenden Arbeitsschritten, ohne die alles nichts ist.

Die tägliche Herausforderung, der Natur die Stirn zu bieten

Jeder Patientenfall hält auf ein Neues kniffelige Aufgaben bereit, die dem Techniker oft Steine in den Weg legen. Um diesen schließlich frei zu räumen und dem Patienten dadurch ein möglichst natürliches Lächeln zu schenken, muss vieles beachtet und berücksichtigt werden. Zahntechnikerin Carolin Wehning und Zahnarzt Dr. Firas Zoubi stellen in diesem Beitrag eine Möglichkeit vor, den Wünschen des Patienten gerecht zu werden und gleichzeitig, mit hohem Anspruch an Farbe, Form, Oberflächentextur und Funktion, die Natur in ihrer Schönheit und Individualität herauszufordern.

Die Oberfläche naturgerecht ausarbeiten

Die Gestaltung perfekter anatomischer Kronen stellt jeden Techniker jeden Tag erneut vor die Herausforderung, Ersatz naturgetreu für ein vorhandenes Gebissumfeld zu schaffen. Die wichtigen Parameter Form, Farbe und Oberfläche müssen besonders in der ästhetischen Zone das Vorbild reproduzieren, wenn es um die Einzelzahnversorgung geht. Unsere Autoren ZTM Jürgen Freitag und seine Frau Tina betonen hier: Von größter Bedeutung ist zum Schluss die perfekte Oberflächenbearbeitung der Krone. Wie sie vorgehen, demonstrieren sie an Fallbeispielen.

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