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Zahntechnik

Hybridmaterialien – aus zwei mach eins

Im Zuge der stetigen Weiterentwicklung in der CAD/CAM-Technologie halten seit einigen Jahren sogenannte Hybridmaterialien Einzug in den Dentalmarkt. Auch zur diesjährigen IDS wurde der Besucher in Form von Vorträgen, Life-Behandlungen und Info-Ständen eingeladen, sich über diese Werkstoffe näher zu informieren. Doch was zeichnet sie eigentlich aus?

Keramikimplantate: Ein Nischenprodukt für Veganer und Ästheten?

Neben den bewährten Implantaten aus Titan erobern zunehmend auch Keramik-Implantatsysteme den dentalen Markt. Als eine „inspirierende Innovation“ in der Implantologie der nächsten Generation wurden sie dem Kunden auf der Messe angepriesen. Wie schon die Firma Straumann das PURE Ceramic-Implantat, bringen aktuell zur IDS 2017 auch VITA und CAMLOG eigene Keramik-Implantatsysteme auf den Markt.

Was macht eigentlich die digitale Prothese?

Inzwischen scheint es für fast alle „klassischen“ Fertigungsmethoden der Zahntechnik ein computergestütztes Pendant zu geben: Edelmetalllegierungen, Wachse und Keramiken können gefräst sowie individuelle Löffel, Schienen und virtuelle Modellgusskonstruktionen gedruckt werden. Während die Vorstellung der ersten marktreifen Systeme der CECD (Computer-Engineered Complete Dentures) bereits auf der IDS 2015 mit Spannung erwartet worden war, ist die Anzahl der verfügbaren Produktlösungen im Bereich der „digitalen Prothese“ seither erheblich gestiegen. Einen kleinen Überblick gibt dazu dieser Messebericht.

Teil 6 – Metallguss und Friktion

Die Einstellung einer gleichmäßigen Friktion ist mit der klassischen Gusstechnik – wenn überhaupt – nur mit großem Aufwand erreichbar. Dies wurde in den vorangegangenen Teilen unseres Werkstoffkunde-Lexikons (siehe unten) schon unter verschiedenen Blickwinkeln skizziert. Die Konuskrone wäre eine Alternative, die gusstechnische Kompromisse erlaubt.

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