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Allgemeine Chirurgie

Die Allgemeine Chirurgie in der Zahnmedizin umfasst chirurgische Eingriffe, die über Routinebehandlungen hinausgehen. Dazu zählen unter anderem Zahnextraktionen, Wurzelspitzenresektionen, Implantationen sowie die Behandlung von akuten oder chronischen Mundinfektionen. Ziel dieser Eingriffe ist es, die Mundgesundheit zu erhalten, Schmerzen zu lindern und funktio

Strategien zur Vermeidung blutungsbedingter Komplikationen

Unkenntnis oder Nichtberücksichtigung anatomischer, medikamentöser oder anlagebedingter Variationen kann zu mitunter schweren chirurgischen Komplikationen im Sinne von (Nach-)Blutungen führen. Insbesondere die Hämostase ist hier von besonderer Bedeutung. Dies ist ein vielschichtiger und lebenswichtiger Prozess, der unter anderem dazu dient, den Blutverlust nach einer Verletzung zu limitieren. Veränderungen in der Gerinnungsfähigkeit des Blutes können angeborene, erworbene oder auch medikamentöse Ursachen haben. Für Zahnärztinnen und Zahnärzte, insbesondere dann, wenn sie chirurgisch oder parodontologisch tätig sind, ist es wichtig, diese Veränderungen anamnestisch zu verifizieren und im Vorfeld der geplanten Therapie zu berücksichtigen. Anhand exemplarischer Kasuistiken werden verschiedene damit zusammenhängende Problematiken dargestellt. Das Ziel war, eine Sensibilisierung für die klinisch wichtige Thematik zu generieren und Möglichkeiten des Managements parodontal erkrankter Patientinnen und Patienten aufzuzeigen.

Demut, Fürsorge und Teamgeist

Erfahrungsbericht einer jungen südkoreanischen Zahnärztin, die für die deutsche Hilfsorganisation FCSM („Förderkreis Clinica Santa Maria“) in Bolivien Quechua-Patienten versorgte und dabei neben der weitreichenden fachlichen Erfahrung viele prägende persönliche Eindrücke mitnehmen konnte.

Neue Maßstäbe in der Implantologie

Wer tagtäglich mit hoher Präzision arbeitet, braucht Technik, auf die er sich zu 100 % verlassen kann. Wir haben mit Isabella Schmied (Produktmanagerin Oralchirurgie) und Andreas Brandstätter (Product Director Oral Surgery & Implantology) über das neue Implantmed Plus II gesprochen.

Neue S3-Leitlinie zu Speicheldrüsentumoren des Kopfes zur Optimierung der Patientenversorgung

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat erstmals eine S3-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie von Speicheldrüsentumoren des Kopfes veröffentlicht. Von der Diagnostik über die chirurgische Therapie bis hin zur molekularen Klassifizierung – die neue Leitlinie bietet Handlungsempfehlungen für die bestmögliche Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Speicheldrüsentumoren. Die S3-Leitlinie entstand unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNOKHC) und der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie e.V. (DGMKG) sowie unter Mitwirkung von 14 weiteren Fachgesellschaften und Organisationen. Finanziert wurde die Leitlinie von der Deutschen Krebshilfe im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie.

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