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Fluorid

Fluorid ist ein essenzieller Bestandteil von Zähnen und Knochen und trägt entscheidend zur Zahngesundheit bei. Es stärkt den Zahnschmelz, macht ihn widerstandsfähiger gegenüber Säuren und fördert die Remineralisation geschädigter Stellen. Zudem hemmt Fluorid den Stoffwechsel der Mikroorganismen in der Plaque, wodurch Karies vorgebeugt wird. Fluorid wird vo

Neue Impulse für die zahnärztliche Prophylaxe

Fluorid in vielfältiger Form – „künstlich intelligente“ Zahnbürsten – Zungenreinigung mit Schaber, Lamellen- oder Borstenreiniger – Individualprophylaxe großgeschrieben – Prävention für Patienten verschiedener Altersstufen und in unterschiedlichen Situationen – Upgrade der eigenen Praxis auf den aktuellen Stand in puncto Prophylaxe auf der Internationalen Dental-Schau

Parodontitis: Eine der weltweit häufigsten Volkskrankheiten

Noch immer gilt die Parodontitis als eine der häufigsten globalen Volkskrankheiten. Internationale Fachorganisationen weisen regelmäßig auf die hohe Prävalenz dieser Erkrankung hin. So verzeichnet die aktuelle sechste Deutsche Mundgesundheitsstudie allein in Deutschland ca. 14 Millionen schwere Parodontitis-Fälle*. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) spricht weltweit von rund 1 Milliarde Fällen**. Das speziell dafür entwickelte Vector System von Dürr Dental bietet einen einzigartigen Ansatz zur effektiven und schonenden Therapie von parodontalen Erkrankungen.

3M™ Clinpro™ Clear Fluorid besteht den Praxistest

Clinpro Clear Fluorid von Solventum (ehemals 3M Health Care) bereichert den Praxisalltag vieler Anwender und sorgt für zufriedene Patienten. Das spiegeln die Ergebnisse einer Feldstudie zur Markteinführung ebenso wieder wie die einer klinischen Evaluierung der Fachpublikation Dental Advisor. In beiden Untersuchungen überzeugte das wasserbasierte Fluoridgel, das 2,1 Prozent Natriumfluorid sowie stabilisierte Calciumphosphat-Technologie enthält, auf ganzer Linie.

Spezielle KFO-Leitlinien könnten Karies- und Gingivitisprävention fördern

Patient/-innen mit kieferorthopädischen (KFO) Apparaturen gelten als potenzielle Kariesrisiko-Patient/-innen, so das aktuelle Konsensuspapier „White Spot Lesions in Orthodontics“.[1] Prof. Dr. Anahita Jablonski-Momeni forscht an der Philipps-Universität Marburg zur Kariesprävention und Kariesdetektion. Sie begrüßt das Konsensuspapier: Es unterstreiche die hohe Bedeutung der Kariesprophylaxe und stütze den dadurch entstehenden Handlungsbedarf mit klaren Empfehlungen. Für noch bessere Strukturen sieht die Vizepräsidentin der Deutschen Gesellschaft für Präventivzahnmedizin (DGPZM) aber den Bedarf an Leitlinien, die sich gezielt mit der Kariesprävention bei kieferorthopädischen Patient/-innen befassen.

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