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Fluorid

Fluorid ist ein essenzieller Bestandteil von Zähnen und Knochen und trägt entscheidend zur Zahngesundheit bei. Es stärkt den Zahnschmelz, macht ihn widerstandsfähiger gegenüber Säuren und fördert die Remineralisation geschädigter Stellen. Zudem hemmt Fluorid den Stoffwechsel der Mikroorganismen in der Plaque, wodurch Karies vorgebeugt wird. Fluorid wird vo

Spezielle KFO-Leitlinien könnten Karies- und Gingivitisprävention fördern

Patient/-innen mit kieferorthopädischen (KFO) Apparaturen gelten als potenzielle Kariesrisiko-Patient/-innen, so das aktuelle Konsensuspapier „White Spot Lesions in Orthodontics“.[1] Prof. Dr. Anahita Jablonski-Momeni forscht an der Philipps-Universität Marburg zur Kariesprävention und Kariesdetektion. Sie begrüßt das Konsensuspapier: Es unterstreiche die hohe Bedeutung der Kariesprophylaxe und stütze den dadurch entstehenden Handlungsbedarf mit klaren Empfehlungen. Für noch bessere Strukturen sieht die Vizepräsidentin der Deutschen Gesellschaft für Präventivzahnmedizin (DGPZM) aber den Bedarf an Leitlinien, die sich gezielt mit der Kariesprävention bei kieferorthopädischen Patient/-innen befassen.

Starker Zahnschmelz bei Kindern

Kinderzähne sind verletzlicher als die Zähne von Erwachsenen. Der Zahnschmelz von Milchzähnen ist rund 50 % dünner und auch weicher. Daher ist der Schutz und die Remineralisierung von entscheidender Bedeutung.

Fluoride bleiben unverzichtbar für starke Zähne

Die Mundgesundheit in Deutschland war noch nie so gut wie heute – das zeigen die Ergebnisse der aktuellen Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS 6). Ein wesentlicher Grund dafür ist die konsequente Kariesvorbeugung mit Fluoriden in Zahnpasta und Speisesalz. Darauf machten Expertinnen und Experten im Rahmen einer Pressekonferenz der Informationsstelle für Kariesprophylaxe (IfK) aufmerksam.

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