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Keramiken

Keramik ist ein Werkstoff, der in der Zahntechnik für die Herstellung von Zahnersatz oder Inlays verwendet wird. Keramik hat eine lange Haltbarkeit und zeichnet sich im Mund durch eine gute Verträglichkeit aus. Sie wird z.B. zur Herstellung individueller Keramik-Teilkronen wie Vollkeramik-Kronen und Zahnbrücken verwendet. Man spricht bei keramischen Inlays, Teilkronen, Onlays, Zahn-Overlay v

140 Jahre Dentaurum – jetzt das Seminar-Highlight 2026 sichern!

2026 feiert Dentaurum ein besonderes Jubiläum: 140 Jahre Dentalgeschichte. Als weltweit ältestes, ununterbrochen bestehendes Dentalunternehmen bringt Dentaurum seit 1886 umfassende Expertise in der Implantologie, Kieferorthopädie, Zahntechnik und Keramik ein – Know-how, das auch das Jubiläums-Seminarprogramm 2026 prägt. Mit Qualität, Innovationskraft und echter Partnerschaft zu Zahnärzten, Kieferorthopäden und Zahntechnikern bietet Dentaurum ein Fortbildungsangebot, das die Vielfalt und Stärke des Unternehmens widerspiegelt.

Auflösung der AG Keramik+

Nach mehr als 25 Jahren im Dienst der dentalen Keramik löst sich die Arbeitsgemeinschaft zum Ende des Jahres 2025 auf. Die Mission, die von den Gründungsmitgliedern 1999 formuliert wurde, ist erfüllt.

Der analoge Patient

Trotz zahlreicher digitaler Veränderungen und Weiterentwicklungen in den Arbeitsprozessen bleibt die Zahntechnik nach wie vor ein Handwerk. Manchmal macht es den Eindruck, dass zahntechnisches Basiswissen immer mehr vernachlässigt wird und dass CAD/CAM alles kann – ein Rechner mit entsprechender Software sollte ausreichen, um ein perfekt funktionierendes und ästhetisch ansprechendes Ergebnis zu erzielen. Das klappt aber nur, wenn der Zahntechniker bzw. die Zahntechnikerin, der oder die vor dem Rechner sitzt, bei der Konstruktion alle Parameter auch analog beherrscht. Nur so können sie auch im digitalen Prozess umgesetzt werden.

Ungewöhnlicher Materialmix

Es sollte eine festsitzende Lösung aus Keramik sein, die natürlich wirkt sowie funktionellen Anforderungen entspricht und gleichzeitig einen vorgegebenen finanziellen Rahmen nicht übersteigt. Die klaren Vorstellungen des Patienten umzusetzen, war keine leichte Aufgabe für Zahntechnikermeisterin Petra Streifeneder-Mengele. Sie entschied sich für die Kombination von Keramik und Komposit und konnte damit allen Ansprüchen gerecht werden.

Ivoclar veröffentlicht neuen Scientific Report zu IPS e.max®

Ivoclar, eine der weltweit führenden Anbieterinnen integrierter Lösungen für hochwertige dentale Anwendungen, präsentiert mit dem neuen IPS e.max Scientific Report Vol. 4 eine kompakte Übersicht zur klinischen Leistungsfähigkeit dieser Vollkeramikmaterialien. Der Bericht fasst über 20 internationale Studien zusammen – und belegt dokumentierte Überlebensraten von über 95 Prozent. Damit gehört IPS e.max zu den zuverlässigsten Materialien in der restaurativen Zahnmedizin. Der Report richtet sich an Praxen und Labore, die auf klinisch nachgewiesene Qualität setzen und ihre Patientinnen und Patienten nachhaltig versorgen möchten.

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