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Kinderzahnheilkunde

Kinderzahnheilkunde

Die Kinderzahnheilkunde (Pädodontie) befasst sich mit der zahnärztlichen Versorgung von Kindern und Jugendlichen. Zu ihrem Aufgabenbereich gehören die Behandlung von Zahnverletzungen, Fehlstellungen und Kariesläsionen sowie die Prävention durch Prophylaxe. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt der Kinderzahnheilkunde ist die altersgerechte Aufklärung über Mun

Neue Impulse für die frühe interzeptive Kieferorthopädie

Mit dem Invisalign® Palatal Expander System erweitert Align Technology sein Portfolio um eine im 3D-Druck hergestellte kieferorthopädische Apparatur für jüngere Patienten, die auf proprietärer und patentierter Technologie basiert. Die herausnehmbare, digital gestützte Lösung ermöglicht eine skelettale Expansion ohne Metall, Schrauben oder manuelle Aktivierung und stellt damit eine moderne Alternative zu herkömmlichen Behandlungskonzepten dar. Das System ist für jüngere Patienten im Alter von sieben bis zehn Jahren im Wechselgebiss vorgesehen und wird unter anderem bei Kreuzbiss, Engstand, offenem Biss sowie bestimmten Klasse-III-Tendenzen eingesetzt. In Kombination mit den transparenten Invisalign First™ Alignern steht Anwendern eine durchgängige Lösung für die frühe Behandlung zur Verfügung, die sowohl die skelettale als auch die dentale Zahnbogenerweiterung abdeckt.

Bundeszahnärztekammer empfiehlt: Gesundheit stärken, Zuckerkonsum und Kosten senken

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) sieht mit Sorge die Entwicklung zu immer mehr ungesunden Nahrungsmitteln und die daraus resultierenden Gesundheitsprobleme sogar schon junger Menschen und Kinder. In Deutschland werden pro Kopf jährlich etwa 35 Kilogramm Zucker verzehrt. Das ist mehr als doppelt so viel wie von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen. Die BZÄK warnt vor den gesundheitlichen und ökonomischen Folgen eines unverändert hohen Zuckerkonsums.

Kindeswohlgefährdung in der zahnärztlichen Praxis erkennen: Welche Formen gibt es, und wie gehe ich damit um?

Der Schutz des Kindeswohls ist eine gesamtgesellschaftliche und interdisziplinäre Aufgabe, die auch in der zahnärztlichen Praxis zunehmend an Bedeutung gewinnt. Zahnärztinnen und Zahnärzte können durch den regelmäßigen Kontakt zu Kindern und Jugendlichen einen entscheidenden Beitrag zur Früherkennung einer möglichen Kindeswohlgefährdung leisten. Neben körperlichen Anzeichen, die intraoral oder extraoral sichtbar werden können, spielt insbesondere die dentale Vernachlässigung (dental neglect) eine zentrale Rolle. Sie stellt die häufigste Form der Kindeswohlgefährdung im zahnmedizinischen Kontext dar.

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