Anzeige
Patient

Patient

Jeder Patient bringt individuelle Voraussetzungen und Bedürfnisse mit. Die moderne Zahnmedizin berücksichtigt dies von der Vorsorge über restaurative Eingriffe bis hin zur oralen Chirurgie. Dabei geht sie über rein klinische Aspekte hinaus und verfolgt ein ganzheitliches Konzept, das Mundgesundheit und allgemeines Wohlbefinden miteinander verbindet. Für jede

FVDZ warnt vor Qualitätsverlust in der Versorgung

Anlässlich der Anhörung im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages zum Gesetzentwurf zur „Beschleunigung der Anerkennungsverfahren ausländischer Berufsqualifikationen in Heilberufen“ begrüßt der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) grundsätzlich eine schnellere Anerkennung der Abschlüsse, sieht jedoch auch erhebliche Risiken für die Qualität der zahnärztlichen Versorgung.

TÜV-Verband kritisiert starre Fristen für die Prüfung von Medizinprodukten

Die EU-Kommission hat am 16. Dezember 2025 Vorschläge für eine umfangreiche Überarbeitung der Medical Device Regulation (MDR) und der In-vitro Diagnostic Regulation (IVDR) vorgelegt. Ziel ist es, die erst seit dem Jahr 2017 gültigen und seitdem bereits mehrfach überarbeiteten Regelungen für den Marktzugang von Medizinprodukten in der Europäischen Union zu vereinfachen und die Zulassungsverfahren zu beschleunigen.

Implantatplanung im Brennpunkt periimplantärer Erkrankungen

Die Langzeitsicherung des Implantaterfolgs und Vermeidung späterer periimplantärer Erkrankungen beginnen bereits in der Frühphase der chirurgischen und prothetischen Gesamtplanung. Zu den Kernbausteinen der klinischen Implantatplanung im teilreduzierten Gebiss zählen die Reduzierung der Implantatzahl und die Begrenzung der Pfeilerplanung bis zum Sechsjahr-Molaren. Die mikrochirurgische Zahnentfernung, Front-Eckzahnführung, digitale Bilddiagnostik, Implantatabstände, Gewebedurchblutung während der OP, gingivales Volumen und der Einsatz kurzer durchmesserreduzierter Implantate ergänzen das Portfolio zur Prävention späterer Implantatschäden.

Mundgesundheit in der häuslichen Pflege nicht vergessen

Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland steigt seit Jahren kontinuierlich an – laut Statistischem Bundesamt liegt ihre Zahl aktuell bei rund 5,7 Mio. Mehr als 80 Prozent von ihnen werden zu Hause versorgt, überwiegend von den eigenen Angehörigen. Dieser Anteil könnte künftig noch steigen, da sich die steigenden Kosten im Pflegeheim immer weniger Menschen leisten können.

Anzeige
Anzeige
Anzeige