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Pflege Prävention

Prävention

Prävention ist ein Eckpfeiler der modernen Zahnmedizin und konzentriert sich darauf, Zahn- und Mundgesundheitsprobleme bereits im Vorfeld zu verhindern oder frühzeitig zu erkennen. Durch eine Kombination aus Aufklärung, regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen und individuell angepasster Mundhygiene wird das Risiko von Karies, Parodontitis und anderen Erkrankungen minimiert. Präventive Maßnah

Prävention stärken statt Zahnmedizin schwächen

Seit Aschermittwoch steht die Fastenzeit für einen bewussteren Umgang mit Alkohol, Zucker und Tabak. Zum Tag der gesunden Ernährung am 7. März greift der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) diesen Gedanken auf und betont die Bedeutung gesunder Ernährung und wirksamer Prävention – auch mit Blick auf die Debatte um Einsparungen in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).

Dentinhypersensibilität

Wenn ein gesunder Zahn kurzzeitige, intensive Schmerzen als Reaktion auf thermische, taktile, osmotische oder chemische Reize aufweist, sind nicht selten freiliegende Zahnhälse oder okklusale Dentinareale ohne schützenden Schmelz zugrundeliegend.

Visualtraining zur Verbesserung der Sehkraft von Zahnärzten

Viele Zahnärzte klagen über müde, trockene und gerötete Augen, Konzentrationsstörungen, nachlassende oder auch schwankende Sehleistungen. Eine dauerhafte Naharbeit am Stuhl fordert die Augen einseitig und belastet den gesamten Organismus. Nachfolgend wird auf die Funktionsstörungen des menschlichen Auges eingegangen und wie ein Visualtraining Abhilfe schaffen kann.

Zahnfleischgesundheit im Fokus: evidenzbasierte Prävention mit Bicarbonat-Zahnpasta

Eine groß angelegte Querschnittsstudie liefert aktuelle Daten zur Zahnfleischgesundheit der erwachsenen Bevölkerung aus sieben europäischen Ländern, darunter auch Deutschland. Aus den Daten geht hervor: Lediglich ein Drittel der Erwachsenen in Deutschland weist gesundes Zahnfleisch auf. Dagegen zeigen 58% der Erwachsenen hierzulande Anzeichen einer Gingivitis. Davon sind 35% lokalisiert mit 10 bis 30% blutenden Stellen und 23% generalisiert mit mehr als 30% blutenden Stellen [1].

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