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Software spielt eine wichtige Rolle in vielen Bereichen der Workflowoptimierung in Praxis und Labor. Von der Terminplanung, über die Patientenverwaltung bis hin zur Bildgebung, Diagnose oder Konstruktion von Zahnersatz. Die Einführung von elektronischen Patientenakten und praxisinternen sowie Labor und Praxis verbindenden Kommunikationstools fördert die Transparenz und den Informationsaustau

HowToDigital: Forschung zeigt, wie’s geht

Online-Terminvergabe, elektronische Patientenakte, E-Rezepte und Videosprechstunden: Digitale Lösungen haben Einzug in die meisten Arztpraxen und Krankenhäuser gehalten. Das Projekt zeigt, warum digitale Lösungen ihr Potenzial in der Praxis oft noch nicht entfalten und welche Kompetenzen für ihren erfolgreichen Einsatz erforderlich sind.

CGM zeigt Innovationen für effizientere Abläufe, sichere Kommunikation und KI-gestützte Diagnostik

Die CGM Dentalsysteme GmbH stellte auf einer Pressekonferenz in Frankfurt zahlreiche digitale Weiterentwicklungen vor, die Zahnarztpraxen im Alltag entlasten sollen, indem sie Praxisprozesse effizienter und sicherer gestalten. Das Unternehmen präsentierte Erweiterungen der Praxissoftware CGM Z1.PRO, neue KI-gestützte Funktionen, die Cloud-Lösung CGM XDENT, die modulare Plattform CGM one sowie Anwendungen für die sichere, digitale Zusammenarbeit mit Laboren und Steuerkanzleien.

exocad Credits für die neuen DentalCAD KI-gestützten Services

Seit dem Feature Release für DentalCAD 3.2 Elefsina (Build 9036 oder höher) stellt exocad den Usern monatlich eine festgelegte Anzahl kostenloser exocad Credits zur Verfügung. Damit können Anwender und Anwenderinnen die neuen KI-gestützten Services TruSmile Video™, TruSmile Photo™ und AI Design flexibel nutzen. Friedemann Stang, Supervisor Global Customer Support, und Raphael Remmert, Application Specialist, geben im Interview praktische Tipps, mit denen User sofort starten können, um zum Beispiel eine KI-gestützte Krone zu generieren.

Chancen und Herausforderungen des intraoralen Scans

In nur wenigen Jahren wird der Intraoralscanner wohl standardmäßig zum Praxisinventar gehören. Momentan gibt es in ca. 25–30% der Praxen bereits Intraoralscanner – mit stark steigender Tendenz. Die Problematik an der Digitalisierung ist, dass bei rund 30% der bisher verkauften Geräte die Implementierung in den Praxisalltag schlichtweg gescheitert ist. Doch was sind die Gründe dafür und wie kann man das ändern?

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