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Frästechnik

Technik

Die Integration moderner Technik hat sowohl die Zahnmedizin als auch die Zahntechnik nachhaltig verändert und eröffnet neue Möglichkeiten für präzise Diagnosen, innovative Behandlungsansätze und Fertigungsmethoden. Von digitalen Röntgensystemen über CAD/CAM-Technologien bis hin zu 3D-Druck – technologische Fortschritte ermöglichen eine schnellere, präzisere und patientenfreundlicher

Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Viele Branchen klagen über einen Mangel an qualifiziertem Personal – auch in der Zahntechnik wird das Problem immer deutlicher. Und wer denkt, dass die Digitalisierung unsere Fachkräfte einfach ersetzen kann, ist auf dem Holzweg! Auch CAD/CAM-Einheiten müssen bedient und „gefüttert“ werden. Das Berufsbild wandelt sich zwar, dennoch benötigen wir nach wie vor gut ausgebildete Zahntechnikerinnen und Zahntechniker, die von der Materie Ahnung haben. Und diese fallen nun mal nicht einfach vom Himmel! Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen?

PRO-ARGIN: 15 Jahre klinisch bewährte Desensibilisierungstechnologie

Die PRO-ARGIN Zahnpasta Technologie ist eine vielfach klinisch bewährte Desensibilisierungstechnologie zum Verschluss freiliegender Dentintubuli. [1] Umfangreiche Studien belegen eine sofortige [2] sowie eine langanhaltende Schmerzlinderung bei Dentinhypersensibilität. [1, 3, 4, 5] Seit 2010 wird PRO-ARGIN in der elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL Zahnpasta-Produktfamilie von CP GABA eingesetzt. Bis heute hat sie sich fest in der häuslichen Therapie von Schmerzempfindlichkeit etabliert.

Fachkongress blickt auf die zahntechnische Versorgung 2035

Demografischer Wandel, Fachkräftemangel und technologische Innovationen stellen die Zahntechnik vor grundlegende Veränderungen. Der Fachkongress der Zahntechnik plus 2026 nimmt diese Entwicklungen in den Blick und beleuchtet die Auswirkungen auf Versorgung, Berufsbilder und Geschäftsmodelle. Am 6. und 7. März 2026 sprechen hochkarätige Referierende aus Zahntechnik, Zahnmedizin, Wissenschaft und Politik über Perspektiven und Handlungsstrategien. Das Kongressprogramm ist jetzt online und der Ticketverkauf hat begonnen.

Additive Fertigung – Chancen für Labor und Praxis?

Die additive Fertigungstechnologie („Druck“) bietet die Möglichkeit, jegliche Objekte in jeder Form und Gestaltung aus verschiedenen Materialien herzustellen. Die am häufigsten für den 3D-Druck in der Zahnmedizin zum Einsatz kommenden Materialien sind Photopolymerisate und Metalle. Die Fertigungsverfahren des 3D-Drucks in der Zahnmedizin variieren je nach Werkstoff. Die Stereolithografie sowie die digitale Lichtverarbeitung sind die Technologien des 3D-Drucks, die am häufigsten bei der Fertigung aus polymeren Werkstoffen Anwendung finden. Nachfolgender Artikel zeigt eine Übersicht der 3D-Druck-Materialien sowie der verschiedenen Fertigungstechnologien und beleuchtet die Vorteile sowie die noch bestehenden Herausforderungen des 3D-Drucks in der Zahnmedizin.

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