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Implantologie

Augmentation mit Geistlich Bio-Oss® für 98,4% Implantatüberlebensrate

In einer 2018 publizierten retrospektiven Studie wurden die Ergebnisse von mehr als 17.750 Implantationen aus insgesamt 12 Jahren miteinander verglichen.

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Es zeigt sich, dass Implantationen mit vorhergegangenem Alveolenmanagement eine höhere Implantatüberlebensrate (98,4%) aufweisen, als Implantate, die ohne vorausgehende Aufbaumaßnahmen implantiert werden (Abb. 1) [1]. Auch die Langzeitergebnisse einer Feldstudie geben eine 98,4%ige Implantatüberlebensrate wieder.

Abb. 1: Implantatüberlebensraten bei Implantationen mit und ohne kieferkammerhaltenden Maßnahmen [1]. Geistlich
Abb. 1: Implantatüberlebensraten bei Implantationen mit und ohne kieferkammerhaltenden Maßnahmen [1].
Abb. 2: Implantatüberlebensraten in Abhängigkeit von der Augmentation [2]. Geistlich
Abb. 2: Implantatüberlebensraten in Abhängigkeit von der Augmentation [2].

Bei dieser Studie wurden in einem Zeitraum von 20 Jahren mehr als 140.000 Implantationen mit und ohne Augmentationen in 67 Zentren untersucht. Implantate, die mit Geistlich Bio-Oss® augmentiert wurden, weisen höhere Werte bezüglich der Überlebensrate (98,4%) auf, als die im nativen Knochen ohne Augmentation (Abb. 2) [2]. Die hohen Fallzahlen an Behandlungsfällen aus der alltäglichen Praxis und die daraus resultierenden Langzeitergebnisse schaffen die Grundlage für eine hohe Therapiesicherheit und den Behandlungserfolg.  

Literatur:

[1] Jörg-Ulf Wiegner: „Implantatüberlebensrate mit und ohne Augmentationsmaßnahmen nach Extraktion“, pip- Praktische Implantologie und Implantatprothetik, 5/2018, S. 20-25.
[2] Pantelis Petrakakis, Angela Bergmann: „Langzeitbetrachtung zu Implantatüberlebensraten mit und ohne Augmentationsmaßnahmen“, pip – Praktische Implantologie und Implantatprothetik, 8/2017, S. 64-68.

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