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Athen als Bühne der oralen Implantologie

Das 19. Europa-Symposium des BDIZ EDI findet am 18. April in Griechenland statt

Der BDIZ EDI lädt am 18. April 2026 zum 19. Europa-Symposium nach Athen ein. Die traditionsreiche Fortbildungsveranstaltung findet im Golden Age Hotel of Athens statt und widmet sich den aktuellen implantatchirurgischen und implantatprothetischen Fragestellungen. Dabei steht der fachliche, europäische Austausch im Fokus.

Mann hält vor Publikum einen Vortrag rawpixel.com/freepik
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Das Symposium bringt renommierte Referentinnen und Referenten aus Griechenland, Deutschland und weiteren europäischen Ländern zusammen. Sie beleuchten die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, State-of-the-Art der klinischen Standards und die zukunftsträchtigen digitalen Entwicklungen, die die orale Implantologie europaweit prägen. Moderiert von BDIZ EDI-Präsident Christian Berger treten namhafte Referenten aus den Bereichen Parodontologie und Implantologie auf: Dr. Dimitris Xygkas aus Athen, Professor Dr. Robert Celic aus Zagreb, Dr. Alexandros Manolakis aus Thessaloniki, Dr. Erion Cerekja aus Tirana, Dr. Stratis Papazoglou und Prof. Dr. Phoebus Madianos aus Athen sowie Dr. Vikas Gowd aus Hyderabad.

Das Programm umfasst ein breites Spektrum relevanter Themen, darunter moderne chirurgische Konzepte, Risikomanagement und evidenzbasierte Protokolle, prothetische Strategien, Materialentwicklungen und Langzeitstabilität, digitale Workflows von der Planung über die Navigation, CAD/CAM-basierte Lösungen und KI-gestützte Anwendungen und natürlich wird die Schnittstellenthematik von Parodontologie, Chirurgie und Prothetik aufgegriffen. Europäische Perspektiven – von regulatorischen Entwicklungen bis zu länderspezifischen Erfahrungen dürfen bei diesem Symposium nicht fehlen.

Mit dem Europa-Symposium bietet der BDIZ EDI seit fast zwei Jahrzehnten eine Plattform, die wissenschaftliche Evidenz, klinische Erfahrung und europäische Perspektiven zusammenführt. Die Veranstaltung gilt als wichtiger Treffpunkt für implantologisch tätige Zahnärztinnen und Zahnärzte, die sich über aktuelle Entwicklungen informieren und ihre Expertise vertiefen möchten. „Der Ausgangspunkt für die großartigsten Unternehmungen liegt of in kaum wahrnehmbaren Gelegenheiten“, wusste schon Demosthenes (384 bis 322 v.Chr.). „Dieses Zitat ist charakteristisch für die Europa-Symposien des BDIZ EDI. Aus den kleinen Anfängen und Gelegenheiten ist ein Ansatz geworden, der das Miteinander europäischer Zahnmediziner über Ländergrenzen hinaus wachsen lässt und damit den fachlichen Austausch innerhalb Europas intensiviert“, sagt BDIZ EDI-Präsident Christian Berger.

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Langjähriger Kooperationspartner des BDIZ EDI ist der namhafte Fachverlag und Veranstalter hochwertiger Fortbildungen und Curricula (auch für den BDIZ EDI) OMNIPRESS von und mit Yannis Roussis aus Athen. Die Kongresssprache ist Englisch, um den internationalen Austausch zu fördern und die Teilnahme für das europäische Fachpublikum zu erleichtern. Es gibt 8 Fortbildungspunkte gemäß den Fortbildungsleitlinien von DGZMK, BZÄK und KZBV.

Die Anmeldung ist ab sofort online möglich: www.bdizedi.org

Quelle: Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa e.V.

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