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Dagmar Kromer-Busch

Dagmar Kromer-Busch

Freie Fachjournalistin Dental Journalistenbüro Punkt um Magisterstudium an der Universität zu Köln/Universität Cork, Irland 2000 – 2001 Fachredakteurin Online & Print, Spitta GmbH, Balingen 2002 – 2003 Fortbildung Journalismus & Neue Medien, Journalisten-Zentrum Haus Busch, Hagen Seit 2003 Selbstständig als freie Journalistin / freie Redakteurin 2019/2020 Kurse in evidenzbasierter

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52 Artikel verfügbar


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Unerwünschte Arzneimittelwirkungen in der Mundhöhle erkennen

Im Mittelpunkt des Karl-Häupl-Kongresses, der am 28. Februar mit über 600 Teilnehmenden im Kölner Gürzenich stattfand, standen die Synergien zwischen Mensch und Künstlicher Intelligenz in der Zahnmedizin. Neben dem Hauptprogramm für Zahnärztinnen und Zahnärzte wurde ein umfangreiches Fortbildungsangebot für Zahnmedizinische Fachangestellte geboten. In diesem Rahmen widmete sich Dr. Catherine Kempf, Fachärztin für Anästhesie, den für die zahnärztliche Praxis relevanten Unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW).

Was sich Parodontologie, Endodontologie und Allgemeinmedizin zu sagen haben

Die Frühjahrstagung 2026 der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie fand am 6. und 7. März in Frankfurt am Main statt. Sie wurde als Gemeinschaftstagung mit der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie durchgeführt – ein Vorhaben, das ursprünglich bereits vor der Corona-Pandemie geplant war. Mit rund 550 Teilnehmenden stieß das interdisziplinäre Konzept auf große Resonanz.

Nicht chirurgische Parodontitis-therapie: Adjuvante Antibiose ist kein Sicherheitsnetz!

Eine Studie feiert Jubiläum. Zehn Jahre nach der Veröffentlichung der sogenannten ABPARO-Studie findet auf dem Deutschen Zahnärztetag ein Symposium mit dem Titel „Nicht chirurgische Parodontitistherapie – mit oder ohne systemische Antibiotikagabe?” statt. In der multizentrischen ABPARO-Studie gelang es einer Gruppe deutscher Parodontologen – darunter Prof. Dr. Benjamin Ehmke und Dr. Inga Harks (s.o.) – eine Patientengruppe einzugrenzen, die von einer begleitenden Antibiose in der nicht chirurgischen Parodontitistherapie profitiert. Nach der Publikation der Studie wurde eine neue Klassifikation der Parodontitis etabliert, die das Stadium der Erkrankung sowie den Grad als Indikation für die Parodontitisprogression erfasst. Zudem wurden verschiedene Leitlinien für die Behandlung der Parodontitis geschrieben.

Bedeutung von Lifestyle und Lebenswelt für die (Zahn-)Gesundheit

Die erst im vergangenen Jahr gegründete D-A-C-H Gesellschaft für Ernährungszahnmedizin e.V. (DGEZM) lud am 14. November 2025 zu ihrer ersten Jahrestagung unter dem Motto „Evolution, Ernährung und Mundgesundheit“ ein. Die Online-Veranstaltung stand unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Johan Wölber und umfasste zwei Vorträge zu Ernährung und oraler Gesundheit.

KaVo Kerr: Eröffnung eines Dental Experience Centers in Köln

KaVo Kerr hatte am 27. Juni 2019 den Fachhandel und die Fachpresse zur Eröffnung eines Dental Experience Centers nach Köln eingeladen. Es befindet sich im südlichen Kranhaus des Rheinauhafens, einer der ersten Adressen in Köln. Das Architekturensemble der 3 Kranhäuser, die an historische Lastenkräne erinnern, ist Wahrzeichen des luxuriösen Hafenquartiers.

Ein Fundament für die Parodontitisbehandlung

Im Rahmen des Deutschen Zahnärztetages 2018 wurden die ersten deutschen S3-Leitlinien für die Parodontologie veröffentlicht: für das häusliche mechanische und das chemische Biofilmmanagement in der Prävention und Therapie der Gingivitis sowie eine Leitlinie für die adjuvante systemische Antibiotikagabe in der systematischen Parodontitistherapie. Eine Einordnung und Erläuterung.

Mit methodischer Feinarbeit zu aussagekräftigeren Ergebnissen

Welchen Nutzen kann man den verschiedenen Parodontitisbehandlungen bescheinigen? Diese Fragestellung untersuchte das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses. Dieser berät über die Anpassung der derzeitig gültigen Paro-Behandlungsstrecke. Und dessen Vertreter werden über die Aufnahme neuer Behandlungsmethoden in den Leistungskatalog des gesetzlichen Kassensystems entscheiden. Zur Diskussion steuert das IQWiG die Bewertung aus wissenschaftlicher Sicht bei. Der Abschlussbericht des IQWiG zur Nutzenbewertung parodontaler Behandlungsmethoden liegt nun vor. Wie es zu den Veränderungen gegenüber dem Vorbericht kam, der bei der Zahnärzteschaft sehr kritisch aufgenommen wurde, haben wir bei Frau Dr. Martina Lietz erfragt, die die Nutzenbewertung als Projektleiterin wissenschaftlich betreut hat.

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