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Markus Heckner

Dr. Markus Heckner

Dr. Heckner ist Zahnarzt und Medizininformatiker und gehört der Geschäftsleitung der DENS GmbH (www.zahnarztsoftware.de) an. Er ist stellvertretender Vorstandsvorsitzender des VDDS e. V., Mitglied der Technischen Kommission für das Elektronische Beantragungs- und Genehmigungsverfahren (EBZ) von KZBV und GKV-Spitzenverband sowie Mitglied im Beirat der gematik. Seine Schwerpunkte sind digitale…

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7 Artikel verfügbar


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Wie Zahntechnik und Zahnmedizin die Chancen von Telematikinfrastruktur und KI nutzen können

Die Zusammenarbeit zwischen Zahnarztpraxis und Dentallabor ist seit Jahrzehnten einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung. Während sich Behandlungsmethoden, Werkstoffe und digitale Fertigungsverfahren rasant weiterentwickelt haben, erfolgt der Informationsaustausch jedoch oft noch immer über Papierformulare, PDFs, Telefonate oder E-Mails. Medienbrüche, doppelte Datenerfassungen und Informationsverluste sind dadurch nach wie vor Alltag. Ein digitales Zusammenrücken hilft hier nicht nur, Fehler zu vermeiden, sondern auch, die Arbeit noch effektiver zu gestalten.

Patient ePA: Leben Totgesagte wirklich länger?

Die elektronische Patientenakte (ePA) ist nicht gerade ein Erfolgsmodell: Kaum eine Patientin oder ein Patient hat eine, bei Zahnärztinnen und Zahnärzten, Ärztinnen und Ärzten ist sie unbeliebt. Trotzdem soll sie nun zum Herzstück der Digitalisierung werden. Wir sprachen mit Dr. Markus Heckner, IT-Experte und Zahnarzt, darüber, wo die Hürden und Knackpunkte bei der Entwicklung und Einführung der ePA liegen und wie es nun weitergehen könnte. Freiwilligkeit, Akzeptanz und Nutzen – das sind zentrale Aspekte, die über die Zukunft der ePA entscheiden könnten.

Digitalisierung in deutschen Zahnarztpraxen nimmt Fahrt auf

Mit dem elektronischen Beantragungs- und Genehmigungsverfahren für Zahnärztinnen und Zahnärzte (EBZ), welches seit dem 1. Januar 2023 für alle Kassenzahnarztpraxen verpflichtend ist, wurde ein digitaler Informationskanal von der Zahnarztpraxis zu den Krankenkassen und wieder zurück geschaffen. Aus einem rosa Papierformular ist ein digitaler Antragsdatensatz geworden, welcher nun von der Praxis – statt wie bisher über den Postweg – elektronisch direkt an die Krankenkasse übermittelt wird. Dies gelingt bereits sehr gut für die Fachbereiche Prothetik (ZE), Kieferbruch und Kiefergelenkerkrankungen (KB/KGL) sowie die Kieferorthopädie (KFO).

Rund um die Telematik – wer macht was?

Die gematik - Die Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte hat ihren Sitz in Berlin und wurde 2005 gegründet. Ihr Auftrag ist die sichere, sektorenübergreifende, digitale Vernetzung des Gesundheitswesens. Sie trägt die Gesamtverantwortung für die Telematikinfrastruktur und koordiniert den TI-Betrieb. (Die Zahnärzteschaft und die Ärzteschaft haben zusammen nur 30% der Stimmen).

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