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Autor/in

Jürgen Manhart

Prof. Dr. Jürgen Manhart

1994 Approbation als Zahnarzt nach dem Studium der Zahnheilkunde an der Ludwig-Maximilians-Universität, München1994–2000 Wissenschaftlicher Assistent an der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der Ludwig- Maximilians-Universität, München1997 Promotion zum Dr. med. dent. (summa cum laude)1997–1998 Forschungsaufenthalt an der University of Texas, Houston, als Adjunct Assistant Professor

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6 Artikel verfügbar


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Höckerersatz mit einem thermoviskosen Universalkomposit nach selbstlimitierender Kariesexkavation

Die heutigen modernen Komposite ermöglichen längst über die Versorgung kleiner und mittlerer Defekte hinaus auch die direkte Restauration großflächiger Kavitäten bis hin zum Höckerersatz im Molarenbereich. Nachfolgend wird anhand eines Patientenbeispiels die Versorgung eines unteren Molars mit frakturiertem mesolingualem Höcker beschrieben. Für die direkte Kompositrestauration wurde das thermoviskose Universalkomposit VisCalor verwendet, das sich dank seiner Materialeigenschaften als eine anwenderfreundliche, effiziente und ästhetische Therapieoption erweist.

Die Abformung eines Oberkieferfrontzahns unter Anwendung einer Retraktionspaste

Subgingival liegende Präparationsgrenzen können im Rahmen der Abformung oftmals zu einer Herausforderung werden. Nicht selten wird bei der Erstellung der Modelle festgestellt, dass die Präparationsgrenzen nicht vollständig oder nur unzureichend dargestellt werden. An einem Fallbeispiel wird ein Behandlungsprocedere unter Anwendung einer Retraktionspaste aufgezeigt.

Intraorale Reparatur von Keramikeinlagefüllungen

Die intraorale Reparatur defekter zahnärztlicher Restaurationen ist mittlerweile eine auch durch die Wissenschaft anerkannte Methode, um die klinische Verweildauer von direkten und indirekten Restaurationen mit begrenzten und gut zugänglichen Defekten zu verlängern. Die Reparatur mit kompositbasierten Materialien weist gegenüber einer Neuanfertigung derartiger, insuffizienter Versorgungen einige Vorteile auf, wie z.B. den Verzicht auf eine Entfernung großer, noch intakter Anteile der alten Restaurationen und die damit einhergehende Schonung intakter Zahnhartsubstanz und der Pulpa. Reparaturen sind im Vergleich zu einem kompletten Austausch oft einfach und deutlich schneller durchzuführen; sie können in einem Behandlungstermin abgeschlossen werden und sind bei indirekten Restaurationen zumeist auch ökonomischer, wie Prof. Manhart nachfolgend aufzeigt.

Die implantatgestützte Einzelkrone im Oberkieferfrontzahnbereich

Für eine Implantatkrone im Frontzahnbereich des Oberkiefers bestehen aufgrund der exponierten Position besondere Anforderungen. Aus Sicht des Behandlungsteams und des Patienten ist eine anteriore implantatverankerte Krone erfolgreich, wenn die korrekte Funktion und die erfolgreiche biologische Integration der Restauration durch eine perfekte rote und weiße Ästhetik unterstützt werden. Dabei ist eine durchgehend strukturierte Vorgehensweise im chirurgischen, prothetischen und zahntechnischen Prozedere hilfreich, um das angestrebte Behandlungsziel zu erreichen. Im vorliegenden Beitrag beschreiben die Autoren anhand eines klinischen Falls die Rekonstruktion eines rechten mittleren Oberkieferschneidezahns mit einer implantatgestützten Vollkeramikkrone und erörtern detailliert die einzelnen Behandlungsschritte.

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