Anzeige

Autor/in

Dr. Tobias Meyer

Dr. Tobias Meyer

2020 Universität Mannheim. Promotion am Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht, Wirtschafts- und Steuerstrafrecht (Prof. Dr. Jens Bülte)seit 10/2016 Zulassung als Syndikusrechtsanwaltseit 10/2013 Universität Heidelberg. Lehrauftrag an der Medizinischen Fakultät Heidelberg. Lehrveranstaltung: Berufskunde (Recht und Ökonomie)seit 06/2013 Zulassung zur Rechtsanwaltschaftseit 01/2005

als Favorit hinzufügen

10 Artikel verfügbar


Anzeige

Anzeige

Sind die Compliance Managementsysteme in Zeiten von Bürokratieabbau (noch) zeitgemäß?

Die Forderung nach einem Abbau überbordender Bürokratie wird zunehmend lauter – auch und gerade im Gesundheitswesen. Im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung ist dem Bürokratieabbau im Gesundheitsbereich sogar ein eigener Abschnitt gewidmet. Geplant ist unter anderem eine deutliche Reduzierung von Dokumentationspflichten und des Kontrollaufwands [1]. Parallel dazu wird seit Jahren über die Notwendigkeit und den Nutzen von Compliance-Managementsystemen (CMS) in Unternehmen diskutiert.

Compliance versus Entbürokratisierung

Die Forderung nach einem Abbau überbordender Bürokratie wird zunehmend lauter – auch und gerade im Gesundheitswesen. Im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung ist dem Bürokratieabbau im Gesundheitsbereich sogar ein eigener Abschnitt gewidmet. Geplant ist u.a. eine deutliche Reduzierung von Dokumentationspflichten und des Kontrollaufwands [1]. Parallel dazu wird seit Jahren über die Notwendigkeit und den Nutzen von Compliance-Managementsystemen (CMS) in Unternehmen diskutiert.

E-Rechnung: Was müssen Dentallabore wissen?

Seit dem 1. Januar 2025 gelten neue Vorschriften für die Rechnungsstellung im geschäftlichen Verkehr. Besonders relevant sind dabei die Vorgaben zu elektronischen Rechnungen (E-Rechnungen), die in § 14 des Umsatzsteuergesetzes (UStG) aufgenommen wurden. Aber was bedeutet das konkret für Dentallabore? Welche Maßnahmen sind jetzt erforderlich und welche in den kommenden Jahren? Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die aktuellen Änderungen und zeigt auf, wie Ihr Betrieb von den Neuerungen profitieren kann.

Rechtsfragen zur Preisgestaltung von Fräsarbeiten mit Geschäfts- und Kooperationspartnern

In der Zahnmedizin werden immer mehr Fräsarbeiten verarbeitet. Wer mit gefräster Zahntechnik zu tun hat, egal ob als Hersteller oder als weiterverarbeitende Zahnarztpraxis, sollte sich mit den hierfür geltenden Regelungen vertraut machen; im eigenen Interesse auch mit den Vorgaben, die (vermeintlich nur) für Geschäfts- und Kooperationspartner gelten. Denn Verstöße hiergegen können sich für alle Beteiligten nachteilig auswirken.

Anzeige
Anzeige