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Stefan Sander

Zahntechnikermeister Stefan Sander

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34 Artikel verfügbar


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Wer kann was?

Die ästhetische und funktionelle Wiederherstellung von Zähnen spielt in der modernen Zahntechnik eine zentrale Rolle. Hierfür werden unter anderem verschiedene Verblendwerkstoffe eingesetzt, die sich hinsichtlich ihrer Materialzusammensetzung, Verarbeitungseigenschaften, mechanischen Beständigkeit und Ästhetik unterscheiden.

Mehr als nur Liquidität: Factoring in der Zahnmedizin

Die fortschreitende Digitalisierung und der zunehmende Wettbewerbsdruck stellen auch Zahnarztpraxen im Bereich des Finanzmanagements vor neue Herausforderungen. Eine effiziente Liquiditätssteuerung und die Reduzierung administrativer Aufwände gewinnen daher immer mehr an Bedeutung. In diesem Kontext rückt das Factoring als eine interessante Finanzierungs- und Dienstleistungslösung in den Fokus. Nachfolgend werden die wesentlichen Aspekte des Factorings in der Zahnmedizin beleuchtet. Neben einer detaillierten Analyse der Vorteile und Nachteile werden auch die Kostenstrukturen, unterschiedliche Vertragsmodelle und die potenziellen Auswirkungen auf zahntechnische Labore erörtert.

3D-Druck: Herausforderungen in der Abrechnung

3D-Druck als additives Fertigungsverfahren bietet seit ein paar Jahren viel Neues für die zahntechnische Abrechnung und die Fertigung. 3D-Druckverfahren bieten Präzision, Effizienz und Materialvielfalt. Im Folgenden wird eine fachliche Gegenüberstellung der wichtigsten Verfahren – Filamentdruck, Resindruck und selektives Laserschmelzen (SLM) – präsentiert, gefolgt von einem Ausblick auf die Zukunft des Keramik-3D-Drucks.

Digital – das neue Normal

Die herkömmlichen Abrechnungsschemata stoßen angesichts der veränderten Kostenstrukturen, der Integration neuer digitaler Verfahren und der Komplexität digitaler Workflows zunehmend an ihre Grenzen. Die transparente und korrekte Erfassung sowie Weiterberechnung der erbrachten digitalen Leistungen wird somit zu einem zentralen Aspekt für den wirtschaftlichen Erfolg zahntechnischer Labore und für die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Zahnarztpraxen.

Die Abrechnung nicht (digital) schleifen lassen …

Digitale Herstellungsprozesse sind allgegenwärtig. Nahezu jeder konventionelle Arbeitsschritt in der Zahntechnik lässt sich heute digital ausführen. Technischer Fortschritt ermöglicht immer mehr neue Leistungen. Ob gefräst oder gedruckt – neue Verfahren benötigen auch neue Abrechnungsansätze. Hinzu kommt noch die Abrechnung über das BEL II von 2014. Und im privaten Bereich? BEB 97 oder BEB Zahntechnik® oder lieber ein eigenes Leistungsverzeichnis? Zahntechnische Abrechnung ist ohnehin schon sehr komplex, und neue Technologien werfen neue Fragen auf.

Intraorale Systeme und die Abrechnung zahntechnischer Leistungen

Intraorale Scan- und digitale Fertigungsverfahren (z.B. CEREC) sind moderne Methoden in der Zahnmedizin zur Herstellung von Zahnrestaurationen wie Kronen, Inlays, Onlays und Veneers. Sie ermöglichen die Durchführung von zahnärztlichen Versorgungen mit Zahnersatz in nur einer Sitzung durch den Einsatz digitaler Technologien und CAD/CAM-Verfahren. Im Folgenden werden diese Verfahren detaillierter beschrieben, wobei ein besonderes Augenmerk auf die Abrechnung zahntechnischer Leistungen gelegt wird.

Implantatprothetik – hier ist keine Schraube locker

Implantate als „Zahnersatz“ sind aus dem heutigen Behandlungsalltag nicht mehr wegzudenken. Neben der medizinischen Forschung wurden auch die Implantate und die entsprechenden Aufbauten (Abutments) stetig weiterentwickelt. Heute haben wir analoge und digitale Möglichkeiten, die getrennt voneinander oder in Kombination eingesetzt werden können. Dies führt zu einer erheblichen Indikationsvergrößerung und letztlich zu noch besseren Versorgungen.

Die subtraktive Fertigung

In der Zahntechnik bezieht sich der Begriff „subtraktive Fertigung“ auf ein Herstellungsverfahren, bei dem Material von einem Rohling entfernt wird, um ein gewünschtes Bauteil oder Werkstück zu erstellen. Dies geschieht in der Regel durch Fräsen oder Schleifen.

Von banal bis fatal – Fehler in der zahntechnischen Rechnungsstellung

Im beruflichen Alltag begegnet man immer wieder unvollständigen, fehlerhaften oder schlichtweg falschen Rechnungen über zahntechnische Leistungen aus dem Eigen- oder Fremdlabor. Die meisten sind nicht weiter gravierend und bringen höchstens Umsatzverluste mit sich, es gibt aber auch gravierende Fälle, die gegen Abrechnungsvorschriften verstoßen und schlimmstenfalls rechtliche Konsequenzen für die Zahnarztpraxis nach sich ziehen können.

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