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Autor/in

Dr. Renate V. Scheiper

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32 Artikel verfügbar


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Die Balearen-Insel Menorca ist ein kleines Paradies

Ich bin verliebt – verliebt in die Natursteinmauern der hübschen kleinen Insel Menorca, der recht unbekannten kleinen Schwester der großen Insel Mallorca. Sie begrenzen auf der grünen Insel mit herrlichen Stränden und spannender Archäologie alle Straßen und Wege. Tore aus den etwas krummen Äste der Olivenbäume führen zu den Grundstücken. Mit dem Mietwagen gelange ich vom Flughafen schließlich an der Südküste der Insel durch solch einen schmalen Weg zu meinem Hotel „Rural Binigaus Vell“, das sich zu Recht mit 4 Sternen schmückt. Weit und grün ist das Areal des Hotels, an dessen Rändern sich flache Gebäude mit Zimmern und Suiten befinden – einige sogar mit privatem Pool. Üppige Opuntien tragen reife Früchte. Ein Meer von Olivenbäumen zieht sich hinunter bis zum Strand. Das alles war früher nur Teil eines großen Landhauses. Jeglicher Stress, den man mitgebracht hat, fällt ab allein bei diesem Anblick. Man kann tief durchatmen.

Zauberhafter Urlaub auf Lesbos – Insel der Lyrikerin Sappho

Vom Massentourismus noch unberührt, ist die bezaubernde Insel Lesbos im Grunde ein echter Geheimtipp. Kein „All-inclusive“-Hotelklotz verunziert die herrlichen Strände. Die an der ostägäischen Küste liegende Hauptstadt Mytilene strahlt einen fast verwunschenen Charme aus. Kunstvolle Graffiti verschönern nackte Hauswände. Kleine Kafenia laden ein zum gemütlichen Verweilen (Abb. 1). Bis morgens 4 Uhr sitzt man plaudernd vor den kleinen Tavernen und Bars.

Hotel „Vier Jahreszeiten“ in Starnberg

Die Crème brûlée zergeht auf der Zunge. Sie ist die Krönung meines wunderbaren ersten Abendessens im „Oliv’s“, dem Restaurant des Hotels „Vier Jahreszeiten“ in Starnberg. Generell war es ein fantastisches Ankommen in diesem wunderschönen Hotel in unmittelbarer Seenähe. Aus Norddeutschland angereist, traf ich erst am späten Nachmittag ein. Beim Einchecken fiel mir eine Gruppe diskutierender junger Leute auf. „Sie nehmen an einem zahnärztlichen Seminar hier im Hause teil und machen grade eine Kaffeepause in der „Hemingway-Bar“, erklärte mir der freundliche Rezeptionist. „Hemingway-Bar?“ fragte ich, „Das klingt interessant!“ – „Ist es auch; die müssen Sie unbedingt besuchen!“, so die Antwort. Die Bar hebe ich mir allerdings für einen der nächsten Abende auf und beziehe zunächst mein schönes, ruhiges Zimmer. Es liegt in der 4. Etage und vermittelt mit seiner großzügigen Fensterfront einen wunderbaren Eindruck von Unendlichkeit. Ich schlafe prächtig – trotz der hohen Temperaturen in der zuvor besuchten Finnischen Sauna des Wellness- und Fitnessbereichs im 5. Stock des Hauses. Die Bio- und auch die Finnische Sauna sind voll verglast und erlauben den Blick durch die Fensterwand des Ruheraumes auf die große, mit Liegestühlen besetzte Panoramaterrasse – es ist Erholung pur.

Mit der schönen „nicko SPIRIT“ von Köln nach Holland, Belgien und zurück

Schon der Legeplatz des Flugschiffes am Rhein in Köln unterhalb des Schokoladenmuseums ist interessant. Wir sind frühzeitig per Zug angereist, geben die Koffer an der „nicko SPIRIT“ ab – einchecken kann man erst ab 16 Uhr – und genießen die sonnigen Stunden bei einem „Kölsch“ mit Blick auf den Rhein und vergessen die Zeit. Oh je – zehn vor vier – gleich legt die „nicko SPIRIT“ ab! Blitzschnell zahlen wir, halten eine vorbeifahrende Fahrrad-Riksha an und schaffen es gerade noch in letzter Minute – das war knapp.

Der „Stern des Meeres“ im Hamburger Hafenviertel

Maritimer und authentischer kann es nicht sein. Wenn man bei einem Hamburgbesuch Elbluft schnuppern und echtes Hafenmilieu erleben möchte, kann man eigentlich nur im „Stella Maris“ wohnen. Gleich in der Nähe der quirligen Landungsbrücken und doch absolut ruhig liegt das Hotel „Stern des Meeres“, wie es übersetzt heißt, in einer ruhigen Seitenstraße des (durch seine Gastronomie) berühmten Portugiesenviertels. 

Das Sorell Hotel Zürichberg – Höhepunkt im wahrsten Wortsinn

Fantastisch ist der Blick vom Balkon meines Zimmers im Sorell Hotel Zürichberg: Zwischen Wiesen, Feldern, üppigem Wald, den Häusern an der „Goldküste“ ganz unten und sich hintereinander schiebenden Bergketten drüben auf der anderen Seite liegt der Zürichsee wie ein blaues breites Band. Unter tiefblauem Himmel schiebt sich eine weiße Wolkenformation träge dahin. 

Mit dem Schiff „Callisto“ zu ungeahnten Höhe-Punkten

Voller Vorfreude auf die einwöchige Reise mit der „Callisto“ (übersetzt „Die Schönste“) machen wir 28 Passagiere uns bei einem Willkommens-Cocktail auf dem Außendeck gegenseitig bekannt. Wir kommen aus aller Herren Länder und freuen uns darauf, quer durch die Ägäis die „Unexplored Aegean Islands“ kennen zu lernen, die kein großes Schiff anlaufen kann.

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