Anzeige

Autor/in

Sebastian Weidner

Sebastian Weidner

Sebastian Weidner  ist Geschäftsführer der Firma Rankingdocs und verantwortet die Portale www.rankingdocs.de und www.zahnarzt-mitarbeiter.de

als Favorit hinzufügen

15 Artikel verfügbar


Anzeige

Anzeige

KI im Recruiting: Chancen, Grenzen und Tipps

Der Fachkräftemangel hat die Dentallabore längst erreicht. Qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber sind selten, die Zahl der Auszubildenden stagniert und viele Betriebe stehen vor der Herausforderung, dass sie offene Stellen oft über Monate hinweg nicht besetzen können. Gleichzeitig verändern sich die Erwartungen an Arbeitgeber/-innen und Bewerbungsprozesse grundlegend. Dieser Artikel erklärt, warum Social Media Recruiting ein äußerst erfolgversprechender Ansatz für die Personalgewinnung bleibt, wie KI diesen Prozess sinnvoll unterstützt, wo ihre Grenzen liegen – und wie sich moderne Technologie mit persönlicher Ansprache sinnvoll verbinden lässt.

So gewinnen Sie den Wettlauf um die besten Fachkräfte

Der Fachkräftemangel in der Zahnmedizin hat sich im Jahr 2025 weiter verschärft. Zahnarztpraxen kämpfen nicht nur mit einer geringen Zahl qualifizierter Bewerbungen, sondern auch mit zunehmender Wechselbereitschaft und veränderten Erwartungen auf Seiten der Fachkräfte. Klassische Recruiting-Wege liefern kaum noch Ergebnisse, viele Praxen fühlen sich orientierungslos – oder setzen auf vermeintlich moderne Lösungen wie Social Media, jedoch ohne klare Strategie.

Digitale Personalsuche ohne Stolpersteine

Der Fachkräftemangel in der Zahntechnikbranche spitzt sich weiter zu und der „War for Talents“ geht munter weiter. Zahlen der Bundeszahnärztekammer und des Verbands Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) zufolge bleiben immer mehr Stellen in Dentallaboren unbesetzt. Wenn man diese Lücken schnell schließen möchte, sollte man auf digitale Recruiting- und Bewerbungsprozesse setzen. Doch hier lauert der eine oder andere Stolperstein.

Mit Social-Media-Recruiting und Bewerber-Retargeting Fachkräfte gewinnen

In einer Zeit, in der soziale Medien nicht nur das Freizeitverhalten, sondern auch den Arbeitsmarkt prägen, erkennen immer mehr Zahnarztpraxen die immensen Möglichkeiten und Chancen, die Plattformen wie Facebook, Instagram oder TikTok für die Personalgewinnung bieten. Es ist ein Fortschritt, wenn man bedenkt, dass der Großteil der Kommunikation heute digital stattfindet. Doch eine Herausforderung bleibt: Nicht jeder potenzielle Bewerber klickt beim ersten Mal.

Anzeige
Anzeige