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Dentalbranche

Instrumenten-Kombination für die primäre und sekundäre Zugangskavität

Ein möglichst schonender Zugang zum Wurzelkanalsystem und eine zierliche Gestaltung der Trepanationsöffnung bewahren ein Höchstmaß an Zahnhartsubstanz. Dies erhöht die Chance auf einen langfristigen Behandlungserfolg durch die Risikominimierung von Zahn- und Wurzelfrakturen. Endospezialist Dr. Martin Brüsehaber stellt daher hohe Anforderungen an Materialien und Instrumentarium und verwendet deshalb für die Wurzelkanalbehandlungen u.a. die Kombination von EndoTracer- und EndoExplorer von Komet Dental. Deren Einsatz zeigte er in einem Interview und anhand von Bildmaterial auf.

Pflegebedürftige: Mehr Lebensqualität durch Unterstützung bei Mundpflege

Pflegbedürftige ältere Menschen haben eine deutlich schlechtere Zahn- und Mundgesundheit als nicht-pflegebedürftige Angehörige ihrer Altersgruppe. Auf dieses Ergebnis der Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) des Instituts der Deutschen Zahnärzte (IDZ) weisen Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) anlässlich des morgigen Internationalen Tages der Pflege hin.

„Ziel ist die Entzündung erst gar nicht entstehen zu lassen“

Mittlerweile sind bereits viele Patienten erfolgreich mit implantat-getragenem Zahnersatz versorgt. Jetzt gilt es, den betroffenen Patienten diese Implantate möglichst lange gesund zu erhalten. Dabei stellt im Moment die sogenannte Periimplantitis die größte Herausforderung dar. Es handelt sich hierbei um eine Entzündung des Implantatbettes, die als Hauptursache für den Verlust eines Implantates gilt. Hier geeignete Behandlungsstrategien und Vorbeugemaßnahmen im Miteinander von Chirurgie und Prothetik zu finden, das ist das Hauptanliegen der 66. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien (DGPro) zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Implantologie/Hessen (DGI). Die Tagung findet am 19. und 20. Mai in Gießen statt und steht demgemäß unter dem Motto „Interdisziplinäre Herausforderungen in der Implantatprothetik“.

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