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Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz

In der Zahnmedizin bzw. Zahntechnik ist die Künstliche Intelligenz (KI) von der Diagnoseunterstützung bis zur personalisierten Behandlungsplanung fest etabliert. Aktivitäten die in Praxis und Labor teils KI-gestützt ablaufen sind etwa Sprachsteuerung, Bild- und Gesichtserkennung, Auswertung von Röntgenbildern, Herstellung von zahnmedizinischen Produkten wie z.B. die Rekonstruktionen in der

Ethische Aspekte des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz in der Zahnheilkunde

Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Zahnheilkunde grundlegend. Die Technologien reichen von automatisierter Diagnostik über KI-gestützte Behandlungsplanung bis hin zu organisatorischen Anwendungen im Praxisalltag. Während diese Entwicklungen Effizienz und Präzision versprechen, werfen sie gleichzeitig fundamentale ethische Fragen auf – etwa hinsichtlich Verantwortung, Datenschutz, Fairness und Arzt-Patient-Beziehung. Der vorliegende Beitrag beleuchtet die Chancen und Risiken von KI-Anwendungen in der Zahnmedizin, diskutiert ethische und rechtliche Problemfelder und formuliert Leitprinzipien für einen verantwortungsvollen Umgang mit dieser Technologie.

Was bei Datenschutz und KI-Verordnung jetzt zu beachten ist

Die Digitalisierung hat auch die Zahnarztpraxis grundlegend verändert. Cloudbasierte Praxisverwaltungssysteme, digitale Patientenakten und zunehmend KI-gestützte Anwendungen bieten erhebliche Effizienz- und Qualitätsgewinne. Gleichzeitig stellt ihr Einsatz Zahnärztinnen und Zahnärzte vor neue datenschutzrechtliche und regulatorische Herausforderungen. Der vorliegende Beitrag zeigt auf, welche datenschutzrechtlichen Vorgaben beim Einsatz von KI- und Cloud-Systemen zu beachten sind und gibt praxisnahe Hinweise, wie Digitalisierung rechtssicher und verantwortungsvoll umgesetzt werden kann – ohne den Blick für die Chancen moderner Technologien zu verlieren.

Smart View – Detect: KI-Diagnostik für DVT-Aufnahmen

Smart View – Detect erhöht die Erkennungsrate von Zähnen mit periapikalen Radioluzenzen (PARLs) um rund 46 %1 und trägt so zu einer effizienteren Auswertung dreidimensionaler Röntgenaufnahmen sowie zu einer verbesserten Patientenkommunikation bei. Die Anwendung ist über DS Core2 verfügbar und sowohl mit bestehenden als auch mit neu installierten DVT-Systemen von Dentsply Sirona kompatibel.

Die 68. „Sylter Woche“ ist beendet

Auch der letzte Vortrag, dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Abschlusstag der Fortbildungstagung „Sylter Woche“ der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein lauschten, fand großes Interesse – und schlug eine Brücke in die Zukunft: „Chat GPT & Co. – Ausblicke für die zahnmedizinische Praxis“, lautete das Thema, dem sich Professor Dr. Rüdiger Buchkremer widmete. Der wissenschaftliche Direktor des Instituts für IT-Management & Digitalisierung des Hochschulzentrums Düsseldorf warnte dabei vor zu hohen Erwartungen an die Künstliche Intelligenz (KI).

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