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Dentalbranche

Neue Objekt- und Stellenbörse mit hoher Reichweite und praktischen Funktionen

Mit einer neue Objekt- und Stellenbörse auf der Seite denttalents.de unterstützt Henry Schein Praxisabgeber und Praxen auf Personalsuche und bietet ihnen eine besonders hohe Reichweite in der Zielgruppe. Dentale Nachwuchskräfte auf der Suche nach Praxisübernahmen, Objekten zur Neugründung, Praxisanteilen oder der nächsten Stelle profitieren von vielen praktischen Funktionen des neuen Portals. 

Der gedruckte Zahn – keine Zukunftsmusik mehr

Mit mehr als 70 3D-Druck-Entwicklungsunternehmen bietet der Additive Manufacturing Hub von Brainport Eindhoven in den Niederlanden eine einzigartige Dichte an Know-how und Technologien im Bereich der additiven Fertigung. Das ist auch interessant für den Dentalmarkt, z.B. für die Herstellung von Brücken, Kronen, Prothesen und Zähnen. Ein Beispiel stellt das Unternehmen Lake3D dar. 

Gedruckte Modelle generieren – vollautomatisiert

Geniales einfacher machen, ist harte Arbeit – die Nienhagener Software-Schmiede Promadent hat es dennoch geschafft und launcht das neue Software-Modul „PUZZLE“, welches die BiSS Dental Software Suite clever ergänzt. Denn mit „BiSS PUZZLE“ lassen sich digitale Modelle auf einer maßgetreuen virtuellen Bauplattform des 3D-Druckers platzieren und mit nur einem Klick vollautomatisch herstellen.

DLyte – künftig Laborstandard?

Wie aus einem internen Optimierungsprojekt eine komplette Werksvertretung in zwei Ländern wurde, weshalb man dabei alle „Kannibalisierungsängste“ über Bord warf und wie es heute zu der forschen These kommt, besagte Poliermaschinen würden in den kommenden Jahren zum Standard in allen metallverarbeitenden Laboren avancieren, schildert uns Benjamin Lauer von CADdent.

Das Problem der Reproduzierbarkeit

Es klebt, es läuft, es staubt, es fleckt und wenn man nicht aufpasst, korrumpiert es die Scandaten. Dennoch ist ein mattierendes Dentalspray für die Scans transparenter oder glänzender Flächen in der Dentaltechnik unabdingbar. Die Dental-Labore der Gruppe Handrich sind unternehmensweit auf SCANTIST 3D umgestiegen. Rolf Ebert, einer der Geschäftsführer, schildert die Gründe.

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