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Diagnostik

Diagnostik

Eine professionelle und abgesicherte Diagnostik ist die zentrale Grundlage für minimalinvasive Zahnbehandlungen. Je genauer und umfassender die Diagnostik erfolgt, desto höher sind die Erfolgschancen der Behandlung. Zahnarztpraxen nutzen dabei zahlreiche digitale Verfahren, um Zähne und Zahnbereiche präzise zu untersuchen. Moderne Diagnosetechnologien ermögli

Interdisziplinäre DC-CMS

Der Begriff „craniomandibuläre Dysfunktion“ (CMD) ist nicht mehr als eine anatomische Verortung eines heterogenen und multifaktoriellen Komplexes aus schmerzhaften und nicht schmerzhaften, behandlungsbedürftigen und nicht behandlungsbedürftigen klinischen Symptomen. Der (Dys-)Funktionszustand des craniomandibulären Systems (CMS) wird hierdurch keinesfalls ausreichend genau beschrieben. Um Unstimmigkeiten oder Missverständnisse bei der Interpretation von Befunden oder der Benennung dysfunktionaler Erkrankungen oder Funktionsstörungen zu vermeiden, bedarf es der präzisen Bezeichnung klinischer und/oder pathologischer Zustände mit reproduzierbaren Diagnosen.

Digitaler Schulterschluss

Schulter an Schulter den Wandel zu meistern – das war das Motto der 54. Jahrestagung der ADT in Nürtingen und das galt nicht nur für die Zahntechniker und Zahnmediziner, sondern auch für den im letzten Jahr neu gewählten Vorstand. Unter der erstmaligen Leitung des neuen Präsidenten Professor Dr. Jan-Frederik Güth hat das Vorstandsteam Wandel angestoßen, um besonders den Fokus auf die Gewinnung auch jüngerer Referenten zu legen.

Diagnostik und Therapie bei Endo-Paro-Läsionen

Endo-parodontale Läsionen (EPL) sind in der zahnärztlichen Praxis aufgrund ausgedehnter Defekte und reduzierter Prognose oft mit Unsicherheiten verbunden. Eine eindeutige Diagnostik, Einschätzung der Erhaltungswürdigkeit und die optimale therapeutische Herangehensweise stellen große Herausforderungen dar. Zusätzlich erscheint in Hinblick auf die unterschiedlichen erkrankten Gewebearten die Therapie besonders anspruchsvoll. Ein systematisches Vorgehen zur Einschätzung der Prognose und Therapieentscheidung können den Umgang dabei deutlich vereinfachen.

Weiterbildung mit Zukunft

Am 14. Mai 2026 startete der bereits 16. Masterstudiengang für „Parodontologie und Implantattherapie“. Er wird in Kooperation der DG PARO mit der HMU Health and Medical University Erfurt angeboten. „Es ist nicht der Titel, der die Motivation liefert, sondern das fachliche Interesse und der Wunsch sicherer zu werden“, mit diesen Worten wurde ein früherer Studiengang eröffnet. Diese Worte gelten noch heute.

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