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Die Zahnärztekammer (ZÄK) Berlin warnt eindringlich vor den negativen Auswirkungen des GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes (GKV-FinStG). Die vom Bundeskabinett Ende Juli 2022 im Gesetzesentwurf geplante Budgetierung ärztlicher Leistungen gehe eindeutig zu Lasten der gesetzlich Versicherten, so Dr. Karsten Heegewaldt, Präsident der ZÄK Berlin: „Eine Umsetzung des Gesetzes stellt eine echte Bedrohung für das hohe Niveau der Patientenversorgung dar. Das Honorar für die zahnärztliche Versorgung soll gekürzt und insgesamt gedeckelt werden. Das bedeutet, dass die Krankenkassen für die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten weniger zahlen werden.“
Redaktion Dentalwelt • Dentalbranche •