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Dentalbranche

Update Hart- und Weichgewebe von führenden Expertinnen und Experten

Informativ, inspirierend und innovativ – so lauteten die begeisterten Kommentare von Zahnärztinnen, Zahnärzten und Studierenden über den 18. Jahreskongress der DGOI am 24. und 25. Juni 2022 im Mannheimer CongressCentrum Rosengarten. Die implantologische Fachgesellschaft für Praktiker hatte Deutschlands führende Expertinnen und Experten als Referenten für das Kongressthema „Hart- und Weichgewebe in der täglichen Praxis“ gewonnen. 

VDDI-Mitgliederversammlung 2022

Begründet optimistisch trotz schwieriger Rahmenbedingungen – so lässt sich die Lage der Deutschen Dental-Industrie laut des Berichts von Mark Stephen Pace an die jährliche VDDI-Mitgliederversammlung, die kürzlich in Köln stattfand, zusammenfassen.

Spezialausgabe des Michael Müller Verlags zum 9-Euro-Ticket der Deutschen Bahn

Pünktlich zum Sommerbeginn hat die Deutsche Bahn mit dem 9-Euro-Ticket ihre Mobilitätsoffensive für den öffentlichen Personenverkehr gestartet. So günstig war die Gelegenheit selten, um Deutschlands schönste Reiseziele auf ressourcenschonende Weise kennenzulernen! Zum Beginn der großen Ferien bringt der Michael Müller Verlag den „9-Euro-Reiseführer“ auf den Markt, der Deutschlands schönste Reiseziele von der Ostsee bis zum Allgäu auf knapp 400 Seiten vorstellt. Der Reiseführer ist nur für kurze Zeit kostenlos erhältlich.

Vertreterversammlung bekräftigt massive Kritik an geplantem Gesetz zu GKV-Finanzen

Die Vertreterversammlung der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) hat die massive Kritik der Vertragszahnärzteschaft am geplanten GKV-Finanzstabilisierungsgesetz noch einmal ausdrücklich bekräftigt. Das wichtigste Beschlussgremium der Vertragszahnärzteschaft auf Bundesebene verabschiedete einstimmig eine Resolution, in der der vorliegende Gesetzentwurf strikt abgelehnt und der Bundesgesundheitsminister aufgefordert wird, die geplanten Regelungen zu streichen. Diese kommen faktisch einer drastischen Vergütungskürzung für die Zahnärzteschaft gleich und seien weder verhältnismäßig noch angemessen. Sie bedeuten vielmehr einen Rückfall in die strikte Budgetierung und werden zwangsläufig erhebliche Leistungskürzungen für die Versicherten nach sich ziehen, hieß es in der Resolution. 

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