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Dentalbranche

Mehr Studierende der Zahnmedizin, weniger Zahnfüllungen…

Eine flächendeckende, wohnortnahe und patientenorientierte Versorgung sicherzustellen, ist die zentrale Aufgabe der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV). Um dieses Ziel zu erreichen, bedarf es adäquater rechtlicher Rahmenbedingungen, aber auch verlässlicher Zahlen, Daten und Fakten. Entsprechende Informationen zum Leistungs- und Versorgungsgeschehen werden in aufwändigen Verfahren erhoben, aufbereitet und die Ergebnisse in informativen Tabellen und Grafiken im Jahrbuch der KZBV veröffentlicht.

Präventionspreis: bis 15.1.2021 bewerben

Für Konzepte und Projekte, die gute Ansätze für eine interdisziplinäre Zusammenarbeit von Zahnmedizinern mit Gynäkologen, Hebammen, Kindergärten/-krippen oder Pädiatern aufzeigen, können noch bis zum 15. Januar 2021 Bewerbungen eingereicht werden. Der Präventionspreis 2020 „Interdisziplinäre Allianz zur zahnmedizinischen Prävention in der Schwangerschaft“ wird von der „Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland“ von Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und CP GABA verliehen.

„Meine Schienen nehme ich nur bei Dreharbeiten raus“

Aligner erobern aktuell die Welt der zahnmedizinischen und kieferorthopädischen Behandlung und sorgen für ein positives Image. Influencerin, Model und Schauspielerin Caroline Lauffenburger und der Berliner Agenturchef Lars Kroupa gehören zu den TrioClear®-Anwendern der ersten Stunde, nachdem das innovative System nach jahrelanger Entwicklungszeit nun auch in Deutschland gelauncht wurde. Im Interview berichten sie von ihren Erfahrungen mit dem neuen Aligner-System.

Pro-Tip® Turbo von Young Innovations – die hygienische Lösung

In Zahnarztpraxen ist die Multifunktionsspritze unentbehrlich, jedoch auch besonders kontaminationsgefährdend. Eine überzeugende Lösung für das Problem sind Pro-Tip® Turbo Einwegansätze von Young Innovations. Der Einmalgebrauch sowie die saubere Trennung von Luft und Wasser in zwei Kammern garantieren eine wirksame Infektionsprävention. Die hohen Kosten für Mehrwegansätze entfallen und das Personal spart Zeit für die komplizierte und häufig ineffektive Wiederaufbereitung.

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