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Dentalbranche

Zulassung von Dentalimplantaten gemäß der neuen EU-MDR

Die neue EU-Medizinprodukte-Verordnung (Medical Device Regulation, kurz MDR) tritt nach einer Übergangsphase zum 26. Mai 2021 vollständig und verbindlich in Kraft. Spätestens bis zum Stichtag müssen die Hersteller von Medizinprodukten die neuen Bedingungen der Verordnung erfüllt haben. Dirk Pfützner, Geschäftsführer der FMZ GmbH in Rostock und Hersteller der Implantate von Henry Schein, ist tagtäglich mit der Thematik befasst und klärt auf.

Dentsply Sirona World als virtuelles Event der Extraklasse

Vom 13. bis zum 20. November 2020 findet das ultimative Dentalmeeting, die Dentsply Sirona World, als ein ganz besonderes virtuelles Event statt. In mehr als 70 Kursen sowie 6 von Spezialisten durchgeführten Live-Operationen können sich Dentalexperten einen Überblick zum aktuellen Stand der Dinge in der Zahnmedizin verschaffen. Die virtuellen Formate bieten die Möglichkeit, in nahezu allen zahnmedizinischen Fachbereichen CE-Fortbildungspunkte zu erwerben, einschließlich digitaler Zahnheilkunde und Praxismanagement.

Das Zirkoniumdioxid-Alphabet: von A bis Z

26 Tipps für Zirkonoxidanwender umfasst das Zirkonoxid-Alphabet von pritidenta. Der Zirkonspezialist geht auf Fragestellungen ein, die täglich in den Dental- und Praxislaboren entstehen: Was ist im Zirkonoxid enthalten, altert das Material, wie kann man Chipping entgegenwirken? In dem neuen Supplement gibt pritidenta Tipps und Tricks an Zahntechniker weiter, damit ein problemloses Arbeiten mit Zirkonoxid möglich ist. Beispielhaft zeigt das Unternehmen Ihnen die Antworten zu den Buchstaben B, T und Z zu dem hochmodernen Werkstoff.  

Vergewerblichung und Industrialisierung Einhalt gebieten!

2 neue Gutachten belegen die negativen Auswirkungen von investorengetragenen Medizinischen Versorgungszentren (iMVZ) auf die zahnmedizinische Versorgung in Deutschland. Das versorgungspolitische Gutachten des IGES-Institutes sowie das Rechtsgutachten von Prof. Helge Sodan von der Freien Universität Berlin zeigen eine weiterhin dynamische Ausbreitung von iMVZ auf und kommen zu dem Schluss, dass politischer Handlungsbedarf besteht. Beauftragt wurden die Gutachten von der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV).

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