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Dentalbranche

Verbundwerkstoffe „unter der Lupe“?

Vollkeramische Werkstoffe haben vielfach metallgestützte Restaurationen in Zahnerhaltung und Prothetik abgelöst. Diese Transgression hat eine Vielzahl von indikationsspezifischen Materialofferten ausgelöst, die eines zum Ziel hatten, nämlich bruchfest, risszäh und hart zu sein und damit hohen Kaukräften zu widerstehen.

Trauma-Versorgung bei Kindern und Jugendlichen: Don’t panic!

Weder Aktionismus noch Unterlassung wider besseres Wissen führen bei der Traumaversorgung zum Ziel. Vielmehr ist es Aufgabe der Zahnärztin oder des Zahnarztes, kritisch abzuwägen, was zu tun ist – und dies dann konsequent und rasch umzusetzen. Soweit waren sich alle Experten einig, die ihre Erkenntnisse zur Versorgung von Zahnverletzungen bei Kindern und Jugendlichen auf dem Kongress der DGZ, DGKiZ und AG ZMB darlegten.

Cerec Masters Club lädt zu Praktiker-Kursen

Als unabhängige Studiengruppe und Fortbildungseinrichtung bietet der Cerec Masters Club den Mitgliedern sowie allen Kursteilnehmern ein kontinuierliches Konzept im Umgang mit computergestützten Befunden und Behandlungsverfahren sowie bei der Auswahl vollkeramischer Restaurations- und Befestigungswerkstoffe. Zahnärzte und Zahntechniker lernen hierbei die neuesten Methoden kennen und profitieren im Coaching von den Erfahrungen langjähriger Mitglieder und Experten. Die Kurse 2019 starten mit einem vielseitigen Programm:

Dank hoher Hygienestandards: Zahnarztbesuche in Deutschland sind sicher!

Dank hoher Hygienestandards sind Kontrolltermine und Behandlungen in Zahnarztpraxen in Deutschland grundsätzlich sicher. Darauf weisen Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) aus aktuellem Anlass noch einmal ausdrücklich hin. Hintergrund des gemeinsamen Appels der zahnärztlichen Bundeskörperschaften war verkürzte Medienberichterstattung über eine aktuelle, jedoch nicht landesspezifische Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Diese hatte kürzlich dazu geraten, solange von nicht dringenden Zahnbehandlungen abzusehen, bis die Übertragungsrate von Covid-19 „ausreichend“ gesunken sei.

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