Anzeige

Dentalbranche

Hände desinfizieren statt waschen

Beim Betreten des Supermarkts oder vor dem Besuch im Krankenhaus wird momentan jeder dazu aufgefordert, sich ausführlich die Hände zu desinfizieren. Ist es jedoch ratsamer, sich – gerade zu Hause – lieber die Hände zu waschen anstatt gleich zum Desinfektionsmittel zu greifen? „Eine Händedesinfektion ist sinnvoller als das Händewaschen – sowohl hinsichtlich der Hautirritationen als auch in Anbetracht der Tatsache, dass die Zahl der Krankheitserreger auf der Haut durch Desinfizieren deutlich besser reduziert wird“, erklärt Dr. Andreas Maronna, Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten an der Hautklinik des Universitätsklinikum Erlangen.

Mit American Eagle Zeit und Geld sparen

Mit dem neuen Schleifkostenrechner von American Eagle kann jede Praxis genau ermitteln, wie hoch ihr finanzieller Aufwand für das Nachschleifen von Instrumenten ist. Dazu werden auf der Internetseite der Stundenlohn des Anwenders und die wöchentlich benötigte Zeit eingetragen, das Onlinetool kalkuliert dann die pro Jahr entstandenen Kosten.

3D-Druck: Die Zukunft der Zahntechnik

Zahntechnik bedeutet Präzision – Produkte müssen individuell für jeden Patienten angepasst werden, um die erwünschte medizinische Wirkung zu erhalten. Durch den 3D-Druck wird dies bedeutend leichter: Bohrschablonen, Aligner und Zahnersatz werden direkt im Labor designt und im Desktop-3D-Drucker produziert. Das spart Zeit und Geld.

Ist Implantieren in Zeiten von Corona kontraindiziert?

Der Virologe Prof. Dr. Christian Drosten, Charité Berlin hat uns sehr früh die Eckpunkte zur Bewältigung der aktuellen Corona-Pandemie an die Hand gegeben (siehe Kasten). Zudem steht auch ein Kompendium mit Standardvorgehensweisen für Zahnarztpraxen vom Institut der Deutschen Zahnärzte zur Verfügung. Prof. Dr. Dr. Knut A. Grötz hat sich seine Gedanken gemacht und ein Statement zur Einschätzung der Lage formuliert.

Die Prophylaxe-Kanüle von DÜRR DENTAL ist eine wahre „Hygienekanüle“

Ganz gleich, ob es um die Beseitigung von Zahnbelag geht, eine Kofferdam-Anwendung, das Entfernen von Füllungen oder die Durchtrennung von Kronen und Brücken – bei jeder dieser Behandlungen müssen kleinere oder größere Partikel aus dem Patientenmund abgesaugt werden. Zum Schutz des sensiblen Pulpa-Dentin-Bereichs müssen die hochtourigen oder oszillierenden Instrumente mit Wasser gekühlt werden, wobei Spraynebel entsteht. Von dem Gemisch aus Kühlwasser-Tropfen, Speichel, Blut und Mikroorganismen geht ein hohes Infektionsrisiko aus. Zudem können die stark beschleunigten Partikel von Strahlpulver zu Irritationen der Mundschleimhaut führen. Die Prophylaxekanüle von DÜRR DENTAL bietet dafür einen wirksamen Schutz.

Anzeige