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Dentalbranche

Corona-Krise: Wie sieht der Alltag im Dentallabor aus?

Die Zahl der Corona-Infizierten in Deutschland steigt weiterhin kontinuierlich an und das öffentliche Leben steht still. Auch viele Zahnarztpraxen haben nun geschlossen oder bieten nur noch einen Notdienst an. Welche Auswirkungen hat dies auf die Arbeit in den Dentallaboren? Wie es derzeit in seinem Laboralltag aussieht, schildert uns im Folgenden Felix Bußmeier. Er kommt aus dem Münsterland und ist angestellter Zahntechniker im zahntechnischen Labor Uwe Bußmeier im Stadtzentrum von Greven. Gemeinsam mit 8 Kollegen arbeitet er auf rund 180 Quadratmetern auf zwei Etagen.

Dental-Startup stellt kostenlos Schutzmasken zur Verfügung

Das Berliner Start-up PlusDental, das in seinem digitalen Zahnlabor durchsichtige Zahnspangen mittels 3D-Druckern herstellt, zeigt sich in der aktuellen Krise solidarisch und nutzt seine Druckerkolonne zur Herstellung von Schutzvisieren, welche das Startup Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen oder Arztpraxen kostenlos zur Verfügung stellt.

Flemming Dental bietet Gesichtsschutz an

Zahnarztpraxen und Dentallabore haben mit großen Herausforderungen zu kämpfen, gerade was Hygiene und Schutz des eigenen Teams anbelangt. Schutzausrüstung ist in diesen Tagen ein rares Gut und auch die Flemming Dental Gruppe ist sich ihrer Verantwortung bewusst, vorhandene Kapazitäten dahingehend einzusetzen. 

Bundeszahnärztekammer startet Umfrage zu den Auswirkungen der Corona-Krise

die Bundeszahnärztekammer bittet alle Praxisinhaber, einen kurzen Fragebogen zur aktuellen Lage der Zahnarztpraxen auf ihrer Homepage auszufüllen. Bei dieser ersten Befragung geht es um die Veränderung des Arbeitsauskommens und der daraus folgenden Auswirkung auf die Beschäftigung in den Praxen. Dabei soll jeweils die Situation heute mit der Lage Anfang Februar verglichen werden.

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