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Dentalbranche

Fortbildung: Implantate und mehr am Meer

Am 24. April 2020 startet die zweitägige Weiterbildungsreihe „Implantate und mehr am Meer“ in Rostock. Die an drei Terminen stattfindende Fach-Veranstaltung bietet implantologisch tätigen Zahnärzten ein aufeinander abgestimmtes Vortrags-Konzept: Teilnehmer erlernen sowohl theoretische als auch praktische Kenntnisse der chirurgischen und prothetischen Anwendung des alphatech® Implantat-Systems. 

Parodontitis-Risiko per App ermitteln

Parodontitis, die Entzündung des Zahnhalteapparates, zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen weltweit. Doch oft bleibt sie zu lange unerkannt. Um eine mögliche Gefährdung rechtzeitig festzustellen, hat die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie eine App entwickelt, mit der Patienten einen Selbsttest durchführen können. Auch andere Fachgesellschaften haben diese nun übernommen. 

All about Periimplantitis

Was Sie schon immer über Periimplantitis wissen wollten – der BDIZ EDI lieferte Antworten beim 15. Experten Symposium in Köln. Unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. Dr. Joachim E. Zöller erwartete die Teilnehmer ein hochkarätig besetztes, spannendes und intensives Fortbildungsprogramm, eingebettet in den Kölner Karneval.

DGI baut Angebote für Nachwuchs aus

Die Deutsche Gesellschaft für Implantologie und ihre Nachwuchs-Organisation Nexte Generation intensivieren den Austausch mit dem zahnärztlichen Nachwuchs. Die Gesellschaft bietet 2020 auf dem Dental Summer am Timmendorfer Strand und mit der Implant Wave in Düsseldorf Veranstaltungen an, die sich an den Bedürfnissen der jungen Kolleginnen und Kollegen orientieren.

Aufschub der MDR reicht nicht

Am 25.03. hat die Europäische Kommission verkündet, die EU-Medizinprodukte-Verordnung (Medical Device Regulation, MDR) um 1 Jahr zu verschieben. Der Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa (BDIZ EDI) begrüßt diese Entscheidung zwar, sie geht dem Verband indes nicht weit genug. Der BDIZ EDI hatte bereits vor der Corona-Pandemie einen Aufschub von 2 Jahren gefordert. Jetzt sind mindestens 3 Jahre erforderlich, um die Funktionsfähigkeit der MDR herzustellen.

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