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Dentalbranche

Formlabs und BEGO kündigen Zusammenarbeit an

Formlabs, der Entwickler und Hersteller von leistungsfähigen und zugänglichen 3D-Drucksystemen, und BEGO, einer der führenden Spezialisten auf dem Gebiet der Dentalprothetik und der Dentalimplantologie, gaben am 20. Februar ihre Zusammenarbeit bekannt, die es Formlabs Kunden im dentalen Bereich ermöglicht, temporäre und permanente Kronen und Brücken für Patienten mit erstklassigen Dentalmaterialien von BEGO direkt zu drucken. 

Formlabs und BEGO kündigen Zusammenarbeit an

Formlabs, der Entwickler und Hersteller von 3D-Drucksystemen, und BEGO, einer der führenden Spezialisten auf dem Gebiet der Dentalprothetik und der Dentalimplantologie, gaben am 20. Februar 2020 ihre Zusammenarbeit bekannt. Die Zusammenarbeit erweitert den Zugang zu BEGOs Materialien für Zahnersatz und ermöglicht Formlabs Kunden, Arbeitsabläufe und Patientenerfahrungen zu verbessern. 

Förderprojekte der Eklund Foundation lassen auf hohe klinische Relevanz schließen

Forschung und klinisches Fachwissen haben von jeher einen hohen Stellenwert im Hause TePe. Ebenso wie die enge, langjährige Zusammenarbeit mit Universitäten, Instituten und Zahnpflege-Experten auf der ganzen Welt. Um diese Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen, gründete 2015 die Eigentümerfamilie von TePe die Eklund Foundation zur Förderung zahnmedizinischer Forschung und Lehre. Im Interview verrät Dr. Ralf Seltmann, Senior Manager Clinical Affairs bei TePe, was es mit der Stiftung auf sich hat und welche Ergebnisse schon erreicht wurden.

Extrahiertes Zahnmaterial als autologer Knochenersatz

Autologer Knochen als Knochenersatzmaterial (KEM) galt gegenüber alloplastischem oder bovinem Material seit den Anfängen der Implantologie als „Golden Standard“. Bei der Verwendung von bovinem Material wird der Behandler mit diversen Problemen, z. B. der Aufklärungspflicht, konfrontiert. Eine Alternative dazu ist autologes KEM, gewonnen aus dem extrahierten Zahn des Patienten und aufbereitet nach dem Smart Grinder-Verfahren. Zahlreiche wissenschaftliche Studien bestätigen die Qualität dieses so gewonnenen Materials, welches das Potential hat, zum neuen Standardverfahren zu werden.

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