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Dentalbranche

67 Jahre Winterfortbildung im Harz

Über 200 Kolleginnen und Kollegen aus 12 Bundesländern waren Mitte Januar in den noch nicht ganz winterlichen Harz gereist, um 3 Tage lang den Traditionskongress zu besuchen, der in diesem Jahr das Thema „Prävention – Paro – Praxis“ auf der Agenda hatte und mit namhaften Referenten aufwarten konnte.

Mehr Sicherheit bei der Lichtpolymerisation durch mitdenkende Lichtgeräte

Die Qualität und die Langlebigkeit einer Kompositrestauration steht und fällt mit der Lichtpolymerisation. Voraussetzung ist, dass das Polymerisationsgerät leistungsstark genug ist, um eine ausreichende Aushärtung zu gewährleisten und der Anwender diese auch korrekt einsetzt. Zur letztjährigen IDS hat Ivoclar Vivadent die Lichtgeräte Bluephase G4 und Bluephase Power Cure vorgestellt, die mit einem neuen intelligenten Belichtungsassistenten ausgestattet sind, der das Behandlerteam bei der zuverlässigen Aushärtung unterstützt. ZA Wolfgang M. Boer hat diese Geräte in seiner Praxis getestet und Fragen zur Lichtpolymerisation sowie dem Testverlauf in einem Interview beantwortet. 

Ein bildgebendes System für eine noch bessere Diagnostik

Im Bereich „Bildgebung“ setzt der KaVo OP 3D™ als jüngstes Mitglied der Orthopantomograph™-Serie neue Maßstäbe im Dentalmarkt. Das mit dem German Innovation Award 2018 ausgezeichnete Gerät ist in 4 Konfigurationen Pan, Pan/Ceph, Pan/3D und Pan/Ceph/3D erhältlich. Mit diesem Röntgengerät kann die Entscheidung für ein neues Röntgengerät leichtfallen, so der Hersteller, denn eine vielseitige, komplette Röntgenplattform macht mit einfach zu bedienenden Funktionen den gesamten integrierten Röntgen-Workflow leichter und schneller. Ob dies der Tatsache entspricht, haben wir Zahnarzt Dr. Rüdiger Hofmann gefragt, der im vergangenen Jahr das KaVo OP 3D Pan erworben hat.

Mit der App im Selbsttest: Wie hoch ist mein Parodontitis-Risiko?

Parodontitis, die Entzündung des Zahnhalteapparates, zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen weltweit. Doch oft bleibt sie zu lange unerkannt. Um eine mögliche Gefährdung rechtzeitig festzustellen, hat die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie eine App entwickelt, mit der Patienten einen Selbsttest durchführen können. Auch andere Fachgesellschaften haben diese nun übernommen.

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