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Dentalbranche

Das MIMI II-Verfahren bei schmalen Kieferkämmen von Dr. Ernst Fuchs-Schaller

Seit vielen Jahren wird das minimal-invasive Insertionsprotokoll „MIMI I“ erfolgreich eingesetzt. Wissenschaftliche Studien belegen eindrucksvoll den Erfolg dieses Verfahrens ohne Bildung eines Mukoperiostlappens, der auch empirisch bestätigt wird. Für Insertionen bei schmalen Kieferkämmen greift die Mehrzahl der Chirurgen aber auf klassische Augmentations- und modifizierte GBR-Techniken mit körpereigenem (Knochen oder Zahnblöcken), alloplastischem oder bovinem Material zurück. Dieser Artikel zeigt einen alternativen, minimal-invasiven Weg auf, Implantate auch bei extrem schmalen Kieferkämmen zu setzen, die MIMI II-Technik, die von jedem Zahnarzt mit einfachem Instrumentarium und nachhaltigem, bleibendem Erfolg ohne Resorption durchgeführt werden kann.

DGI-Nachwuchsarbeit: Die Weichen für die Zukunft stellen

Zusammen mit dem Vorstand und dem Komitee Nexte Generation der Deutschen Gesellschaft für Implantologie e.V. hat das verantwortliche Präsidenten-Duo des 33. Kongress der DGI – Prof. Dr. Florian Beuer MME (Berlin) und Prof. Dr. Frank Schwarz (Frankfurt) – gleich mehrere Initiativen für die Nachwuchs-Arbeitauf den Weg gebracht.

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