Anzeige

Dentalbranche

Ein System zur skelettalen und dentalen Erweiterung bei jüngeren und heranwachsenden Patienten

Invisalign® Palatal Expander bieten Kieferorthopäden einen klinisch wirksamen¹ Expansionsansatz, bei dem die Herausforderungen herkömmlicher Apparaturen zur Gaumennahterweiterung vermieden werden können. Mit Invisalign First™ Alignern und Invisalign Palatal Expandern bietet Align Technology eine Behandlungslösung zur frühzeitigen Intervention für skelettale (orthopädische) wie auch dentale (kieferorthopädische) Zahnbogenexpansionen. Das Invisalign Palatal Expander System hat darüber hinaus die Registrierung bei der britischen Arzneimittel- und Gesundheitsbehörde (MHRA) abgeschlossen. Beide Zulassungen gelten für ein breitgestreutes Patientensegment, wie jüngere Patienten, Jugendliche und Erwachsene (mit chirurgischen Eingriffen oder anderen Techniken).

Dentsply Sirona führt „DS Core Enterprise“-Lösung ein, um die spezifischen Bedürfnisse von DSOs zu erfüllen

Die neue "DS Core Enterprise"-Lösung wurde entwickelt, um Dental Service Organizations (DSOs) die Vorteile der digitalen Zahnmedizin zu erschließen, indem sie ihnen eine cloud-basierte, skalierbare Plattform für digitale Arbeitsabläufe zur Verfügung stellt und gleichzeitig eine zentrale Verwaltung und Überwachung der Geräte- und Workflow-Nutzung ermöglicht.

Amalgamverbot – was nun?

Das Verbot von Amalgamfüllungen ist am 1. Januar 2025 vor dem Hintergrund der sogenannten EUQuecksilberverordnung in Kraft getreten. Zur Eindämmung der Verbreitung von Quecksilber in der Umwelt ist Amalgam als Material für Zahnfüllungen seit Januar verboten. Der BDIZ EDI gibt einen Überblick über aktuelle Füllungsmaterialien und nimmt für die Zahnarztpraxen einen Faktencheck für deren betriebswirtschaftliche Abrechnung vor.

Zahnmedizinische Versorgung zukunftsfest machen!

Anlässlich der am 23. Februar 2025 stattfindenden Bundestagswahl appelliert die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) mit Nachdruck an die Politik, umgehend einen gesundheitspolitischen Kurswechsel einzuschlagen und endlich wieder die Gestaltung des Gesundheitssystems in die Hände der Selbstverwaltungspartner zurückzugegeben.

Anzeige