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Dentalbranche

Aufweichung des Berufsrechts?

Der Einfluss Europas wächst – auch auf Medizin und Zahnmedizin. EU-Vorgaben, gesundheitspolitische Vorhaben sowie für den europäischen Binnenmarkt erstellte Auflagen haben unmittelbare Auswirkungen auf die deutschen Heilberufe. Ob damit deutsche Standards aufgeweicht werden und welche Zukunft die in Deutschland bewusst regulierten Berufe im europäischen Binnenmarkt haben, diskutierten gestern Politiker mehrerer im Europaparlament vertretener Parteien auf dem 14. Europatag der Bundeszahnärztekammer (BZÄK).

Die HD Academy ist eröffnet

Fast 50.000 Zahntechniker wollen sich weiterbilden - jetzt ist es soweit: Die HD ACADEMY nimmt ihre Aktivitäten auf und stellt mit dem ersten rein digital orientierten zahntechnischen Schulungskonzept eine neue Plattform auf. In 5 Dimensionen mit unterschiedlichen Schwerpunkten schulen digital affine und erfahrene Referenten aus der angewandten Zahntechnik die Teilnehmer. Das Besondere: In dem hervorragend ausgestatteten Schulungsbereich im hessischen Ober-Mörlen kann jeder Teilnehmer am eigenen PC sein neu erworbenes Wissen direkt anwenden und sogar auf eigenen Fällen arbeiten.

Teil 4 – Der 3D-Multimaterial-Druck und andere Technologien

In den vorangegangenen Teilen ihres Beitrags hat Dr. Christin Arnold, Dipl.-Ing. (FH), die Funktionsweise additiver Techniken im Dentalbereich beschrieben und ist auf Drucker und Druckmaterialien eingegangen, die mit dem Prinzip Stereolithografie (STL/SLA) und speziell der „Maskenbelichtung“ (DLP) arbeiten. Hierfür haben sich die meisten Anbieter mit dentalem Geschäftsfeld entschieden. Im hier folgenden letzten Teil der Serie werden weitere Verfahren vorgestellt, die ebenfalls dentale Einsatzgebiete haben, jedoch (bisher) von den Herstellern nicht so häufig angewendet werden.

Teil 3 – Digital Light Projection und Stereolithografie – noch mehr 3D-Drucker auf der IDS

Wer sich im Gebiet des dentalen 3D-Drucks auf dem Laufenden halten will oder sogar eine Anschaffung erwägt, sieht sich nach der diesjährigen IDS einer gefühlt unendlichen Auswahl gegenüber. Dr. Christin Arnold, Dipl.-Ing. (FH), hat das reichhaltige Angebot unter die Lupe genommen. Sie besuchte Original-Hersteller und fragte auch danach, wer solche Geräte in sein eigenes Programm aufgenommen hat und vertreibt. Außerdem recherchierte sie die verarbeitbaren Druckmaterialien. Im Folgenden wird die Besprechung derjenigen Drucker fortgesetzt, die Objekte aus flüssigen Bädern entstehen lassen.

Teil 2 – Digital Light Projection – das meistrealisierte 3D-Druckverfahren auf der IDS

Im zweiten Teil ihres Berichts (Teil 1 siehe Link unten) geht Dr. Christin Arnold, Dipl.-Ing. (FH), vor allem auf 3D-Drucker ein, die nach dem DLP-Verfahren (Digital Light Projection – „Maskenbelichtung“) arbeiten. Hierfür haben sich die meisten Hersteller und Anbieter im Dentalbereich entschieden. Diese Technologie bringt einen Kompromiss zwischen Schnelligkeit, Kosten und Auflösung. Ein sehr ähnliches Verfahren ist die Stereolithografie: Sie erlaubt eine höhere Auflösung, mit Auswirkungen auf die Geräteanschaffungskosten und Fertigungsgeschwindigkeit. Die nach beiden Methoden verarbeitbaren Materialien gehören derselben Kategorie an – auch diesen widmet sich die Autorin bei der Besprechung der Drucker, die auf der Internationalen Dental-Schau 2017 gezeigt wurden.

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