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Dentalbranche

Teil 1 – Additive Fertigungstechniken: der 3D-Drucker

An zahlreichen Ständen der IDS 2017 wurden 3D-Drucker ausgestellt – so viele wie noch nie. Unsere Autorin Dr. Christin Arnold, Dipl.-Ing. (FH), hat sich für uns sehr genau auf der Messe zum Thema „Additive Fertigungstechniken“ umgeschaut und gibt in einem mehrteiligen Beitrag einen Überblick zu Verfahren und angebotenen Druckern.

„Digitale Integration bedeutet alles für uns!“

Innerhalb einer Praxisgestaltung kommt der Behandlungseinheit eine besondere Rolle zu. Sie gilt als der Dreh- und Angelpunkt für nahtlose Prozesse und einer der Grundpfeiler für den klinischen und wirtschaftlichen Erfolg sowie den Patientenkomfort. Moderne Einheiten bieten integrierte Funktionen und digitale Technologien, um die Workflows optimal zu unterstützen und reibungslose Abläufe in der Praxis zu ermöglichen. Dabei können die Anforderungen der Anwender sehr individuell sein. Dentsply Sirona pflegt einen ständigen fachlichen Austausch und die Interaktion mit Kunden, um so ihre Bedürfnisse besser kennenzulernen und diese in die Entwicklung neuer Produkte mit einfließen zu lassen. Die trenDS Redaktion hat 2 Zahnärzte zu ihren jeweiligen Arbeitsabläufen und den für sie idealen Lösungen befragt. Dr. Karsten Döring führt eine eigene Zahnarztpraxis in Erfurt, Deutschland; Dr. Carlos Barrado die Clínica Barrado in Barcelona, Spanien.

Feile und Antrieb als intelligente Einheit

Zur IDS 2019 stellte Komet Dental den EndoPilot mit 2 neuen Bewegungen vor: ReFlex Smart und ReFlex Dynamic. Dr. Rüdiger Lemke, Oberarzt an der Poliklinik für Parodontologie, Präventive Zahnmedizin und Zahnerhaltung, Uni Hamburg, der an diesem Entwicklungsprozess mitgearbeitet hat, erklärt und beurteilt nach ersten Testerfahrungen die beiden Bewegungen inklusive der darauf abgestimmten grünen Feile Procodile.

Die Zukunft der Warenbeschaffung

Komfort, Flexibilität und große Auswahl: Der Onlinehandel ist längst in der Zahnarztpraxis angekommen. Immerhin rund ein Drittel seiner Umsätze erzielt der Dentalhandel inzwischen über Onlineshops und Vergleichsportale. Das bedeutet andererseits, dass nach wie vor weit mehr als die Hälfte der Käufe klassisch, also handschriftlich per Bestellzettel beim „Hauslieferanten“, erfolgt. Wesentliche Zeit- und Kostensynergien bleiben so ungenutzt, wie Boris Cords weiß. Im Interview spricht der AERA-Gründer über die Vorteile, aber auch die Ansprüche an den Preisvergleich im Internet und wagt einen Ausblick in die Zukunft des Onlinekaufs von Verbrauchsmaterialien.

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