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Dentalbranche

„Macher“ bringen den Fortschritt

Die Entwicklung des zahnmedizinischen Kanons sowie der Zahntechnik wird allgemein auf Jahrestagungen wissenschaftlicher Gesellschaften, auf Kongressen und Symposien transparent. Zu einem weiteren Instrument, das dem klinischen und technischen Fortschritt eine Stimme gibt, qualifizierte sich in den vergangenen 18 Jahren der „Forschungspreis der AG Keramik“, seit 5 Jahren auch der „Videopreis“. Viele Autoren brachten mit ihren eingereichten Studien und Videos jeweils Themen „auf den Tisch“, die zeitaktuell die vollkeramische Restauration in Kons und Prothetik ambitioniert beleuchteten und zukünftige Therapielösungen sowie technische Neuerungen aufzeigten.

Aktualisierte TI-Broschüre und TI-Infofilm

Die Praxisinformation „Anbindung an die Telematikinfrastruktur – Informationen für Ihre Praxis“ der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) sowie der von der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Sachsen und der KZBV produzierte Erklärfilm „Einführung in die Telematikinfrastruktur“ sind in jeweils aktualisierten Fassungen auf der Website der KZBV verfügbar (Stand: Februar bzw. März 2019).

Biofilmmanagement: Mundduschen optimieren die Prophylaxe

Wie zahlreiche Studien belegen, sind Mundduschen für die gründliche und schonende Zahnzwischenraumreinigung bestens geeignet. Kontinuierlich angewendet entfernen sie pathogenen Biofilm zuverlässig und optimieren so die tägliche Prophylaxe. Die Ergebnisse der zahnmedizinischen Forschung bestätigen dabei die besondere Effektivität von Waterpik® Mundduschen.

Ergonomie und Arbeitsumfeld

Eines der wichtigsten ergonomischen Kriterien für die Bearbeitung von Mikrobauteilen ist vor allem der Zugang zum Produkt. Der Arbeitsabstand von zwei Seiten und in der Arbeitshöhe beträgt nur ca. 300mm. Dieser Umstand alleine dürfte jeden Feinwerktechniker bei seiner täglichen Arbeit positiv erfreuen.

„Parodontitistherapie personalisiert“

Parodontitis ist eine vielfältige Krankheit – die ebenso vielfältig und individuell behandelt werden muss. Mit der jüngst veröffentlichten internationalen Klassifikation parodontaler Erkrankungen steht Zahnmedizinern eine neue Systematik zur Verfügung, die personalisierte Therapien ebenso ermöglicht wie einen effizienteren Einsatz von Ressourcen. Um die Bedeutung der neuen Klassifikation zu diskutieren, lud die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) daher Ende Februar Gesundheitspolitiker, Wissenschaftler sowie Vertreter der Zahnärzte und Krankenkassen zum Parlamentarischen Abend mit dem Thema „Parodontitistherapie personalisiert“ nach Berlin.

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