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Dentalbranche

„Erfolg ist kein Glück, …

… sondern nur das Ergebnis aus Blut, Schweiß und Tränen“ - mit dem Lied des Rappers Maximilian Diehn, besser bekannt als Kontra K, begrüßte Michael Stock (Schütz Dental Vertriebsleiter) die 240 Teilnehmer im voll besetzten CAMPUS MAXX in Kronberg. Praxen und Labore sind beim CAD/CAM-Event in Kronberg dabei, schließlich stehen hier Erfolgskonzepte für Praxen und Labore sowie Networking erfolgreicher Unternehmer im Fokus. „Schatten oder Licht – Sie entscheiden selber, in welche Richtung Sie gehen.“ Das zweitägige Netzwerktreffen war bis auf den letzten Platz besetzt. Wer später kam, musste sich im Stehen die erfolgsbasierten Unternehmensstrategien anhören. „Flügel wachsen einem nur, wenn man den Mut auch hat und springt.“ Los ging´s mit einem Programm, das mit Weitsicht gestaltet war und den richtigen Rahmen für ein einzigartiges Netzwerktreffen bot.

Wiebke Volkmann wird Geschäftsführerin

Jetzt ist es offiziell: Im Rahmen des 19. Lübecker hoT-Workshops wurde am 1. Dezember 2018 bekanntgegeben, dass Wiebke Volkmann zum 15. November 2018 bei der hypo-A GmbH als zweite Geschäftsführerin bestellt wurde. Sie ist die Tochter von Peter-Hansen Volkmann, dem Inhaber und medizinischen Leiter von hypo-A sowie Arzt für Naturheilkunde und Sportmedizin, und Irmtraut Volkmann, Geschäftsführerin von hypo-A. Das Familienunternehmen produziert seit 1998 hypoallergene Orthomolekularia.

Neuer Vorstand in der DGI

Seit dem 30. November 2018 hat die Deutsche Gesellschaft für Implantologie einen neuen Vorstand. Geführt wird die mit rund 8500 Mitgliedern größte wissenschaftliche Fachgesellschaft Europas auf ihrem Gebiet in den nächsten 3 Jahren von dem Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen Prof. Dr. Dr. Knut A. Grötz, Wiesbaden.

Krebsgenom-Analyse auf dem Weg in die klinische Anwendung

Wissenschaftler können heute Tumorzellen immer detaillierter betrachten und so besser verstehen, wie sich Krebszellen von gesunden unterscheiden. Ärzte und Wissenschaftler vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), dem Institut für Pathologie des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) und dem Deutschen Krebskonsortium (DKTK) haben Daten aus Krebsgenom-Analysen in einer prospektiven Studie systematisch überprüft.

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