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Management

Mit der schönen „nicko SPIRIT“ von Köln nach Holland, Belgien und zurück

Schon der Legeplatz des Flugschiffes am Rhein in Köln unterhalb des Schokoladenmuseums ist interessant. Wir sind frühzeitig per Zug angereist, geben die Koffer an der „nicko SPIRIT“ ab – einchecken kann man erst ab 16 Uhr – und genießen die sonnigen Stunden bei einem „Kölsch“ mit Blick auf den Rhein und vergessen die Zeit. Oh je – zehn vor vier – gleich legt die „nicko SPIRIT“ ab! Blitzschnell zahlen wir, halten eine vorbeifahrende Fahrrad-Riksha an und schaffen es gerade noch in letzter Minute – das war knapp.

Hilfe für Gehörlose in der zahnärztlichen Praxis

Das neue Fachgebärdenlexikon Sign4All.Info macht Fachgebärden für zahnmedizinische Begriffe einfach und zentral zugänglich, um echte Barrierefreiheit für taube Mitarbeitende sowie für Patientinnen und Patienten zu schaffen. Die Verwendung der Gebärdensprache reduziert die Gefahr von Missverständnissen und entlasten das Praxispersonal in der Kommunikation mit stark hörgeschädigten Menschen. Zudem stärkt die klare Kommunikation das Vertrauen bei Patientinnen und Patienten, reduziert Ängste und trägt zu selbstbestimmten Entscheidungen bei.

Freiberuflichkeit statt Investoreneinfluss

Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) hat sich in einer gemeinsamen Erklärung mit der Bundessteuerberaterkammer, der Bundesanwaltskammer, der Bundesärztekammer, der Bundeszahnärztekammer, der Bundesingenieurkammer, der Bundesarchitektenkammer, dem Deutschen Steuerberaterverband und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung gegen die zunehmenden Aktivitäten internationaler Finanzinvestoren ausgesprochen.

Patientenunterstützung bei Kosten-erstattungsproblemen

Bei einer Patientin oder einem Patienten steht eine Behandlung an, die nicht komplett von der gesetzlichen und/oder privaten Krankenversicherung übernommen wird: In diesem Fall ist es gesetzliche Verpflichtung, den/die Patienten/-in über die zu erwartende Eigenbeteiligung zu informieren. Dabei reicht eine alleinige mündliche Beratung nicht aus, sondern es bedarf zusätzlich einer gesetzlich geforderten schriftlichen Vereinbarung.

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