Anzeige

Management

Steuerliche Maßnahmen zur Berücksichtigung der Auswirkungen des Coronavirus

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder eine weitere Verlängerung der Regelungen erlassen, die für die von den Folgen der Corona-Krise betroffenen Steuerpflichtigen steuerliche Erleichterungen vorsehen. Von besonderer Bedeutung ist die Möglichkeit, Steuerforderungen weiterhin zinslos zu stunden.

5 Tipps: So kann ein Zahnarzt über seine Webseite neue Patienten gewinnen

Immer mehr Menschen suchen täglich online nach Ärzten, so auch nach einem Zahnarzt. Die Corona-Krise hat diesen Trend verschärft. Der erste Schritt erfolgt dabei meist auf die Webseite – doch genau hier liegt das Problem. Eine unübersichtliche Aufteilung, man findet kaum die Informationen, die wichtig sind und ganz allgemein wirkt die Webseite wie verwelkt. Kein Wunder, dass ein Besucher eine solche Webseite schnell verlässt und lieber woanders eine Behandlung in Anspruch nimmt.  

Die Halitosis-Sprechstunde in der Zahnarztpraxis

Patienten, die in der Halitosis-Sprechstunde vorstellig werden, stehen oftmals unter einem starken Leidensdruck. Dentalhygienikerin Désirée Voglau stellt im Folgenden ihre Erfahrungen aus der Halitosis-Sprechstunde vor. Neben Hinweisen zum Ablauf der Sprechstunde und ursachenbezogenen Empfehlungen gegen Mundgeruch gibt die Autorin hilfreiche Tipps aus der Praxis. Beispielsweise: Was tun, wenn der Patient bei der Zungenreinigung vom Würgereiz geplagt wird?

Wie sieht das richtige Finanzierungskonzept für die Niederlassung aus?

Viele Zahnärzte und Implantologen stellen sich früher oder später die Frage, ob sie sich selbstständig machen und den Weg in die eigene Praxis einschlagen sollen. Eigenverantwortliches Arbeiten, sein eigener Chef sein, die finanzielle Unabhängigkeit und keinerlei Zulassungsbeschränkungen sind nur einige gute Gründe. Dazu kommen die derzeit historisch niedrigen Zinsen.

Strategisches Behandlungsprotokoll: Das K5-Kompetenz-Konzept

Für die erfolgreiche implantologische Therapie sind zusätzlich zu fachlicher Kompetenz auch Empathie für den Patienten und Kommunikationsgeschick gefragt. Nicht nur der Zahnarzt und das zahnärztliche Team benötigen im Rahmen einer implantologischen Behandlung eine entsprechende Befähigung. Auch der Patient selbst sollte eigene Kompetenzen mitbringen. Der Autor sensibilisiert dafür, dass Kompetenz- und Informationsdefizite seitens des Patienten eine implantologische Therapie maßgeblich beeinflussen können. Das von ihm initiierte K5-Kompetenz-Konzept hat sich in seinem Praxisalltag bewährt. Für den Therapieablauf entscheidende Kompetenzen des Patienten werden entsprechend eingeschätzt und dann ggf. nachhaltig gefördert.

Anzeige