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Management

Wie funktioniert die richtige Geldanlage als Mediziner/in?

Implantologie ist kein einfaches Handwerk. Der Nutzen für Patienten ist meist unglaublich hoch – die Lebensqualität steigt. Entsprechend ist der Verdienst unter den Zahnärzten mit dieser Spezialisierung vergleichsweise hoch. Aber ein hoher Verdienst bedeutet nicht zwangsläufig ein großes Vermögen. Warum ist das so?

Subgingivale Instrumentierung

Im Februar 2021 wurde die deutsche Implementierung der S3-Leitlinie „Treatment of Stage I–III Periodontitis“ der European Federation of Periodontology (EFP) veröffentlicht. Diese liefert nicht nur eine evidenzbasierte Orientierung für die Behandlung der Parodontitis der Stadien I bis III, sondern indirekt ein schlüssiges, in aufeinander aufbauende Therapiestufen gegliedertes Behandlungskonzept für die Praxis. Dieser Beitrag fokussiert auf das Kernelement der Parodontitistherapie: die subgingivale Instrumentierung, die in der 2. Therapiestufe verortet ist.

Management der craniomandibulären Dysfunktion im klinischen Praxisalltag

Um den Verlauf restaurativer und/oder kieferorthopädischer Behandlungen nicht ungünstig zu beeinflussen und vorhersehbare therapeutische Ergebnisse zu erzielen, muss der zahnärztliche Behandler in der täglichen klinischen Routine Anzeichen funktioneller Störungen des muskuloskelettalen Systems erkennen. Behandlungsbedürftige Symptome sind situationsspezifisch und problemorientiert zeitnah zu behandeln. Im Folgenden werden die diagnostischen und initialtherapeutischen Möglichkeiten zur Bewertung und Behandlung der CMD-Leitsymptome vorgestellt.

IT-Sicherheit in der Zahnarztpraxis

Wie der Branchenreport des „Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V.“ zeigt, schätzt ein Großteil der Zahnärzte, Ärzte und Apotheker das eigene Risiko für einen Cyberangriff als gering ein. Diesem Fehlurteil steht die Einschätzung des „Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik“ (BSI) diametral gegenüber, welches die aktuelle IT-Bedrohungslage als hoch einstuft. Praxen und Laboren drohen durch eine Cyberattacke große Störungen im Betriebsablauf, Datenverlust oder ein kompletter Betriebsausfall. Welche präventiven Maßnahmen und Schritte aber bieten den richtigen Schutz? Was gilt es mit Blick auf sensible Patienteninformationen, die eigene Wirtschaftlichkeit und neue gesetzliche Vorgaben zu beachten?

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