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Management

Telematikinfrastruktur (TI): Tor zur digitalen Zukunft

Die Zukunft der Zahnmedizin ist digital, auch im administrativen Bereich. Heil- und Kostenpläne (HKP) sowie Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (AU) sind zwei Beispiele für Dokumente, die künftig ausschließlich auf elektronischem Wege kommuniziert werden dürfen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche freiwillige digitale Anwendungen, die den Arbeitsalltag in den Praxen enorm vereinfachen und Ressourcen sparen.

Die Patientenmatrix – moderne Kommunikation als Schlüssel zum Erfolg

Laut einer Umfrage im Jahr 2016 ist die zweitgrößte persönliche Angst der Deutschen der Zahnarztbesuch. Viele Menschen haben dabei lediglich Angst vor Spritzen, Schmerzen oder schlechten Nachrichten, bei denen mit einem der beiden Besagten zu rechnen ist. Oftmals ist es aber allein schon die Angst, eine Arztpraxis oder einen Warteraum zu betreten und dort mit vielen anderen Menschen untätig sitzen zu müssen. Diese Situation, die als sehr unangenehm und beklemmend empfunden wird, kann durchaus auch Stress auslösen. So weiß man etwa, dass der Blutdruck bei einem Arztbesuch häufiger höher ist als zu Hause („Weißkittelhypertonie“). Betroffen sind vor allem Patienten, die unter sozialen Ängsten leiden oder einfach sehr sensibel, unsicher und/oder menschenscheu sind.

Diagnostik unscheinbarer Frontzahntraumata bei Kindern

Frontzahntraumata bei Kindern und Jugendlichen sind im klinischen Alltag relativ häufig zu beobachten, können aber ohne berichtete Anamnese oder ohne sofort eindeutigen Befund schnell übersehen werden. Warum bei der zahnärztlichen Routineuntersuchung von Kindern und Jugendlichen auch ohne spezifischen Verdacht auf ein Frontzahntrauma eine genauere Untersuchung der Frontzähne erfolgen sollte, wird im Folgenden anhand von 3 Fallbeispielen sehr deutlich aufgezeigt.

2 Tage Zahnmedizin mit Phantomkopf und Mikroskop

Am 11. und 12. Oktober 2018 reisten 50 Studieninteressierte aus ganz Deutschland nach Witten, um am 11. Schnupperstudium Zahnmedizin der Universität Witten/Herdecke (UW/H) teilzunehmen. Ein studentisches Gremium der Universität wählte die Teilnehmer aus 130 Bewerbungen und vergab wieder 10 Plätze als Stipendium.

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