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Die Herausforderung bei der Behandlung von Demenzpatienten

Auch an Demenz erkrankte Menschen wollen über die Kommunikation Sozialkontakte herstellen. Sie erhöhen ihre Lebensqualität und verlangsamen den kognitiven Verfall. Fehlen diese Sozialkontakte, vereinsamen die Demenzkranken, ihre Erkrankung schreitet schneller voran und die Lebensqualität sinkt. Im Umgang mit Demenzpatienten ist es daher unerlässlich, sich deren Kommunikationsstärken und -schwächen bewusst zu machen und die Kommunikationsprobleme zu erkennen und zu vermeiden, was im Nachfolgenden aufgezeigt wird. Im 1. Teil (ZMK 3/2019) der Artikelserie wurden bereits die Grundlagen der Demenz erläutert, im 2. Teil (4/2019) die Epidemiologie sowie Bedeutung der Erkrankung für die Betroffenen.

Die Herausforderung bei der Behandlung von Demenzpatienten

Um zu verstehen, wie wir mit demenzkranken Patienten kommunizieren können, ist es zielführend, sich mit den Hintergründen der Erkrankung auseinanderzusetzen. Im 1. Teil dieser Artikelserie (ZMK 3/2019) hat der Autor die Grundlagen der Demenz erläutert. Im nachstehenden 2. Teil geht er auf die Epidemiologie sowie Bedeutung der Erkrankung für den Betroffenen ein und gibt eine Einführung in die Kommunikation.

Die Herausforderung bei der Behandlung von Demenzpatienten

Die Behandlung und die Kommunikation mit an Demenz erkrankten Patienten erfordern spezielles Wissen und sehr viel Empathie. Es ist daher hilfreich, sich mit den Hintergründen der Erkrankung auseinanderzusetzen, um schwierigen Situationen im Umgang mit Demenzpatienten professioneller und vor allem vorbereiteter begegnen zu können. Autor Wolfram Jost hat sich auf die Seniorenzahnmedizin spezialisiert. Er gibt hierzu Fortbildungen und wird in einer Artikelserie auf diese Thematik eingehen.

Verstehenssicherung im Arzt-Patient-Gespräch

Worte können verletzen und Worte können trösten. Diese Erfahrung machen wir alle in unserem Alltag. Wörter und die an sie geknüpften Vorstellungen spielen auch in der ärztlichen Gesprächsführung eine wichtige Rolle. In Zeiten von „Dr. Google“ sind Patienten mit zahlreichen Begriffen konfrontiert, die in ihren Köpfen komplexe Gedankenwelten auslösen. Dieser Beitrag geht darauf ein, wie Vorstellungen entstehen, wie sich problematische Vorstellungen verändern lassen und auf welche Weise sprachliche Bilder das gegenseitige Verstehen erleichtern können.

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