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Management

VDZI möchte Dialog mit der neuen Bundesgesundheitsministerin Nina Warken fortsetzen

Nina Warken ist die designierte Bundesministerin für Gesundheit im neuen Kabinett. Für den Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) ist die derzeitige Generalsekretärin der CDU in Baden-Württemberg damit in der kommenden Legislaturperiode wichtigste Ansprechpartnerin bezüglich seiner Mitgestaltungs- und Vertragsrechte sowie Pflichten in Bezug auf die Versorgung mit Zahnersatz nach dem Sozialgesetzbuch V.

Klarer Fahrplan in ungewisse Zukunft

Heute startet die Nutzung der elektronischen Patientenakte – ePA für alle – flächendeckend, überall in Deutschland. Eine Verpflichtung zur ePA-Nutzung in den Praxen und medizinischen Einrichtungen besteht ab Oktober 2025. „Nach dem ganzen Hin und Her um die ePA in den vergangenen Wochen gibt es nun immerhin etwas mehr Klarheit und einen Fahrplan, an dem man sich entlanghangeln kann“, sagt der Bundesvorsitzende des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte (FVDZ), Dr. Christian Öttl, zum ePA-Start.

KZVWL und ZÄKWL fordern gründliche Prüfung der elektronischen Patientenakte

Die Kassenzahnärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KZVWL) und die Zahnärztekammer Westfalen-Lippe (ZÄKWL) fordern eine sorgfältige Fortsetzung der Testphase und eine gründliche Prüfung der elektronischen Patientenakte (ePA), bevor diese bundesweit eingeführt wird. Angesichts erheblicher technischer und sicherheitsrelevanter Mängel ist es unverantwortlich, die ePA ohne vollständige Funktionsfähigkeit und Sicherheit in den Praxen flächendeckend zu verpflichten.

Erklärung der deutschen Wirtschaft zu den Koalitionsverhandlungen

Diverse Verbände haben gemeinsam eine Erklärung zu den Koalitionsverhandlungen abgegeben, darunter auch die BZÄK. Darin fordern sie: Während die Weltökonomie wächst, steckt Deutschland in der Rezession. Unternehmen verlieren im Standortwettbewerb an Stärke, was Wohlstand, sozialen Zusammenhalt und Sicherheit gefährdet. Deutschland müsse seine strukturellen Probleme jetzt angehen. Download Quelle:Bundeszahnärztekammer – Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Zahnärztekammern e.V. (BZÄK)

Transparenz reicht nicht

Im 146-seitigen Koalitionsvertrag von SPD und Union ist u.a. ein Absatz zum Thema Investoren-MVZ zu finden. In einem Gesetz soll danach Transparenz über die Eigentümerstruktur hergestellt sowie die systemgerechte Verwendung der Beitragsmittel sichergestellt werden.

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