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Ästhetik

Die Ästhetik in der Zahnmedizin und Zahntechnik umfasst sowohl die Gestaltung der Zähne (weiße Ästhetik) als auch des Zahnfleisches (rote Ästhetik) und spielt eine wichtige Rolle für das Gesamtbild des Gesichts. Zum Behandlungsspektrum gehören Maßnahmen wie Zahnaufhellung, Veneers, Korrekturen von Zahnfehlstellungen sowie Zahnfleischepithesen. Ziel ist es

Gesund beginnt im Mund – und gesundes Kauen beginnt mit Prävention

Gesunde Zähne sind weit mehr als eine Frage der Ästhetik: Anlässlich des Tages der Zahngesundheit am 25. September rückt die Bedeutung der Kaufähigkeit für Gesundheit, Ernährung und Lebensqualität in den Fokus[1]. Voraussetzung dafür sind gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch. Die Basis für deren langfristigen Erhalt wird jeden Tag neu gelegt – unter anderem durch eine konsequente häusliche Mundhygiene.

Materialharmonie und Blockauswahl

Wenn Zahnärzte den Zahnschmelz präparieren, stellen wir Zahntechniker Zahnschmelz mit transluzenten Materialien wieder her. Wenn sie Dentin präparieren, greifen wir gezielt zu weniger transluzentem Material, um es zu ersetzen. Das Verständnis für und der sichere Umgang mit der Transluzenz- und Opazitätsauswahl ist ausschlaggebend für die Wirkung der finalen Versorgungen und spart Zeit, die man ansonsten aufwenden würde, wenn auf dem Weg zur besten Lösung verschiedene Dinge ausprobiert werden müssen.

Monolithische Multimaterial-Fertigung im 3D-Druck

Während bei herkömmlichen digitalen Verfahren oft Basis und Zähne separat gedruckt und anschließend manuell verklebt werden, markiert die monolithische Multimaterial-Jetting-Technologie einen entscheidenden Wendepunkt in der dentalen Fertigung. Eine detaillierte Aufführung von Arbeitsschritten und Material hilft bei einer korrekten und wirtschaftlichen Abrechnung.

Aus Freude am Handwerk

Die prothetische Rehabilitation von Zähnen außerhalb der regulären Zahnreihe stellt sowohl funktionell als auch ästhetisch eine Herausforderung dar. Neben der Wiederherstellung okklusaler Kontakte muss insbesondere die harmonische Integration in die bestehende Zahnarchitektur berücksichtigt werden. Der vorliegende Fall beschreibt die Versorgung eines strukturell kompromittierten Zahnes mit einer vollkeramischen Krone aus Zirkoniumdioxid unter besonderer Berücksichtigung morphologischer und optischer Parameter.

Klinisch bestätigte Langzeiterfolge: IPS e.max Press und IPS e.max CAD

Moderne restaurative Zahnheilkunde stellt hohe Anforderungen an Materialien: Ästhetik, Langlebigkeit, Vielseitigkeit und klinische Sicherheit sind heute entscheidend – im Front- wie im Seitenzahnbereich. Mit IPS e.max Press und IPS e.max CAD steht Zahnärztinnen und Zahnärzten ein Lithium-Disilikat-System zur Verfügung, das diese Anforderungen seit vielen Jahren zuverlässig erfüllt.

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