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Management

Erfolgreiche Neukundengewinnung

Wie in jedem anderen Unternehmen ist auch in der Dentalbranche die Neukundengewinnung ein wichtiger Erfolgsfaktor. Hinzu kommt, dass es durch die steigende Automatisierung immer größere Kapazitäten gibt und gleichzeitig die Entstehung von sogenannten Selbstversorgergruppen immer stärker zunimmt. Darunter sind Zahnarztpraxen zu verstehen, die mittels digitaler Abformung und CAD/CAM-Technik in der Praxis auf Industriedienstleister (Fräszentren) zurückgreifen, sowie Praxen mit Praxislaboren und Praxisgruppen, die durch ihr eigenes gewerbliches Labor bedient werden. Insbesondere unter diesem Gesichtspunkt wird die Kundenakquise in den kommenden Jahren immer mehr an Bedeutung gewinnen. Nachfolgend werden die wichtigsten Phasen eines erfolgreichen Akquiseprozesses beschrieben und Tipps für eine konsequente Umsetzung gegeben.

Niederlassungsmöglichkeiten mit der Spezialisierung Implantologie

Viele Zahnärzte und Implantologen stellen sich früher oder später die Frage, ob sie sich selbstständig machen und den Weg in die eigene Praxis einschlagen sollen. Eigenverantwortliches Arbeiten, sein eigener Chef sein, die finanzielle Unabhängigkeit und keinerlei Zulassungsbeschränkungen sind nur einige gute Gründe. Dazu kommt häufig der Wunsch, das eigene Spezialgebiet, beispielsweise Implantologie, stärker in den Fokus der täglichen Arbeit zu rücken. Dieser Artikel soll zeigen, wie dies gelingen kann und soll unter Berücksichtigung mehrerer Aspekte einen Überblick über den groben Weg in die Selbstständigkeit skizzieren.

Auf dem Weg zur erfolgreichen Führungskraft

Im Interview mit Jan Schmidt, Coach für Personalführung und Persönlichkeitsentwicklung und Gründer der DentalTrainer, haben wir erfahren, warum Praxisführung nicht als notwendiges Übel empfunden werden muss. Ganz im Gegenteil. Denn das Führen von Mitarbeitern kann genauso viel Freude bereiten wie das Setzen eines Implantats. Um jedoch ein Implantat mit Leichtigkeit und Erfolg zu setzen, war manch eine Fortbildung, Qualifizierung und Praxiserfahrung notwendig. Genauso verhält es sich mit der Personalführung.

Bilderwelt und Bunsenbrenner

Wenn ein Zahntechniker und ein Zahnarzt am Patienten stehen, um neben technischen Aspekten gemeinsam Farbgebung und Form zu besprechen, ist das nichts Besonderes, sozusagen Laboralltag. Und wenn beide nach dem Eingliedern ästhetisch gelungener Frontkronen hochzufrieden sind, dann ist das nicht nur das Ergebnis ihrer technischen, sondern ebenso ihrer künstlerischen Zusammenarbeit. Auch das ist Laboralltag. Wenn aber die beiden später zudem auf dem Feld der schönen Künste jenseits aller Zahntechnik in einer Galerie zusammenarbeiten, dann ist das schon außergewöhnlich.

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