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Zahnmedizin

bredent group und Prof. Dr. Fouad Khoury gehen strategische klinische und wissenschaftliche Partnerschaft ein

Der Gewebeerhalt, eine sofortige Patientenversorgung und integrierte Arbeitsabläufe bilden seit Jahrzehnten die erfolgreiche Grundlage der Behandlungskonzepte der bredent group. Vor diesem Hintergrund geht das Unternehmen jetzt mit dem international renommierten Oralchirurgen und Regenerationsexperten Prof. Dr. med. dent. Fouad Khoury eine strategische klinische und wissenschaftliche Partnerschaft ein. Beide verbindet die Überzeugung, dass moderne Implantologie biologisch orientiert, wissenschaftlich fundiert und klinisch vorhersagbar sein muss. Ziel der Zusammenarbeit ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse, klinische Erfahrung und praxisorientierte Fortbildung zukünftig enger miteinander zu verbinden.

Vom Datensatz zur Operation – wie der digitale Workflow den Praxisalltag verändert

Der vorliegende Beitrag gibt einen praxisorientierten Überblick über den dentaleigenen 3D-Druck und dessen Integration in den digitalen Workflow der modernen Implantologie und Oralchirurgie. Dabei werden die einzelnen Prozessschritte – von der digitalen Datenerfassung über die virtuelle Planung bis hin zur additiven Fertigung – systematisch dargestellt.

DÜRR DENTAL erneut unter den Top 10 der innovativsten Unternehmen Deutschlands

Die DÜRR DENTAL SE gehört erneut zur Spitzengruppe der innovativsten mittelständischen Unternehmen Deutschlands. Im aktuellen Ranking der WirtschaftsWoche und Munich Strategy erreicht das Unternehmen als Branchensieger Healthcare erneut eine herausragende Platzierung und bestätigt damit eindrucksvoll seine nachhaltige Innovationskraft. Nach dem ersten Platz als Innovations-Champion im Vorjahr setzt DÜRR DENTAL seine starke Entwicklung fort und unterstreicht mit Platz 7 von 4.000 analysierten Unternehmen die strategische Ausrichtung auf Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und vernetzte Lösungen für die Dentalmedizin.

Zuschüsse sinken – Vorsorge wird wichtiger

Der Bundestag hat im Juli 2026 das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz beschlossen. Ab dem 1. Januar 2027 sinkt der Festzuschuss der gesetzlichen Krankenversicherung für Zahnersatz von 60 auf 50 Prozent der Regelversorgung. Für Millionen Versicherte bedeutet das: Kronen, Brücken und Prothesen werden spürbar teurer. Wer sich noch 2026 behandeln lässt, sichert sich die aktuellen, höheren Zuschüsse.

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