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Zahnmedizin

Implantologie kann so einfach sein

Praxis-Boost und begeisterte Patientinnen und Patienten durch MIMI: Dr. Claudia Bär erzählt, wie es trotz anfänglicher Skepsis dazu kam, dass sie heute die Implantationen in ihrer Praxis selbst durchführt und welche Vorteile sich daraus für sie ergeben.

Präeruptive intrakoronale Resorption (PEIR) – mögliche Therapieansätze zu einer seltenen Pathologie

Dentale Entwicklungsstörungen bringen noch große Herausforderungen in die tägliche Routine der Kinderzahnbehandlung. Im Gegensatz zur Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH), die inzwischen als Erkrankung in den zahnärztlichen Praxen wahrgenommen wird, zählt die präeruptive intrakoronale Resorption (PEIR) zu den wenigen bislang kaum bekannten Krankheitsbildern. Beide Erkrankungen sind charakterisiert durch ihre unklare Genese und die hohe Wahrscheinlichkeit einer später erforderlichen endodontologischen Therapie aufgrund einer hohen Kariesprogredienz. Der vorliegende Beitrag fasst das Wichtigste zum Krankheitsbild der präeruptiven intrakoronalen Resorption zusammen und zeigt anhand von 6 Patientenfällen mögliche Behandlungsoptionen auf.

Minimalinvasive Restauration mit Ceramir-Kinderkronen

Die Behandlung von Karies bei Kindern zielt darauf ab, der fortschreitenden Natur dieser Erkrankung entgegenzuwirken. Karies, wenn unbehandelt, kann den Zahn erheblich schädigen und das spätere Wohl des bleibenden Zahns sowie das allgemeine Wohlbefinden des Kindes negativ beeinflussen. Die restaurative Therapie bei Kindern verfolgt primär das Ziel, entstandene Schäden zu beheben oder deren Ausmaß zu minimieren. Gleichzeitig gilt es, die Zahnstruktur zu schützen, wobei besonders auf die Erhaltung der Vitalität des Zahnmarks geachtet wird.

Wirksamkeit von Zahnschienungen bei Parodontitis und Kaudysfunktion

Im Rahmen des Leitlinienprozesses der Europäischen Gesellschaft für Parodontologie (EFP) sollte die wissenschaftliche Evidenz bezüglich des Nutzens dentaler Schienungen in der Parodontitistherapie zusammengetragen und analysiert werden. Hierzu führte eine internationale Arbeitsgruppe bestehend aus Mitarbeitern der Charité-Universitätsmedizin Berlin, der Universität Bonn und der Universität Basel eine systematische Übersichtsarbeit durch [1].

X-MIND® optima 3D: ACTEON® präsentiert das weltweit kompakteste DVT-Gerät mit KI-Technologie

Das X-MIND® optima 3D markiert einen Meilenstein in ACTEON®'s DVT-Portfolio. Dieses innovative Gerät kombiniert modernste Hardware-Technologie mit der neuesten Software-Generation RealGUIDE™ 5.4 und integriert die Vorteile der Künstlichen Intelligenz (KI) in jeden Schritt der Patientenversorgung – von der Diagnose bis hin zu prothetischen und rekonstruktiven Verfahren.

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