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Zahnmedizin

Die Kinnplastik in der Therapie der obstruktiven Schlafapnoe

Die Kinnplastik zur Straffung der Mundbodenmuskulatur kann bei der chirurgischen Therapie der obstruktiven Schlafapnoe entweder zusätzlich zur Vorverlagerung von Ober- und Unterkiefer erfolgen oder als separater Eingriff. Die funktionellen und ästhetischen Effekte zweier bekannter Methoden, der Schubladenosteotomie und der Kinnrandverschiebung, werden in diesem Zusammenhang diskutiert. Als neue Methode wird eine Kombination aus beiden, die Schubladen-Flügeltechnik (chin drawer-wing osteotomy, new genioplasty technique), vorgestellt. Sie vereint die Vorteile beider Methoden bei gleichzeitiger Minimierung eventueller ästhetischer Nachteile

Zahnfleischschutz & frischer Atem: Prävention beginnt zu Hause

Zahnfleischbluten beim Zähneputzen oder unangenehmer Atem – beides sind Beschwerden, die Patient/-innen häufig belasten und die im Praxisalltag regelmäßig zur Sprache kommen. Dabei handelt es sich nicht nur um kosmetische oder vorübergehende Probleme, sondern häufig um frühe Anzeichen (chronisch-) entzündlicher Prozesse in der Mundhöhle.¹

KZBV Geschäftsbericht 2024/2025

Das vergangene Geschäftsjahr war geprägt vor allem von einer politischen Zäsur und einem daraus resultierenden Neuanfang. Nach dem Bruch der Ampelkoalition fand Anfang dieses Jahres die Bundestagswahl statt. Seit Mai bilden CDU, CSU und SPD die Regierung für die 21. Wahlperiode.

Mehr als nur Liquidität: Factoring in der Zahnmedizin

Die fortschreitende Digitalisierung und der zunehmende Wettbewerbsdruck stellen auch Zahnarztpraxen im Bereich des Finanzmanagements vor neue Herausforderungen. Eine effiziente Liquiditätssteuerung und die Reduzierung administrativer Aufwände gewinnen daher immer mehr an Bedeutung. In diesem Kontext rückt das Factoring als eine interessante Finanzierungs- und Dienstleistungslösung in den Fokus. Nachfolgend werden die wesentlichen Aspekte des Factorings in der Zahnmedizin beleuchtet. Neben einer detaillierten Analyse der Vorteile und Nachteile werden auch die Kostenstrukturen, unterschiedliche Vertragsmodelle und die potenziellen Auswirkungen auf zahntechnische Labore erörtert.

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